Willkommen in einer Welt, in der Traurigkeit ein Verbrechen ist und echte Emotionen fast verboten sind.
Dieses Buch ist ein Manifest gegen die Diktatur des „positiven Denkens“, die es den Menschen verbietet, verletzlich zu sein. Der Autor, ein praktizierender Psychotherapeut, entlarvt nicht nur den Mythos vom Nutzen des Optimismus, sondern gibt auch praktische und verständliche Schritte, wie man sich dem Kult der ewigen Freude nicht unterwirft und lernt, echte Emotionen zu leben.
Sie werden erfahren:
— Warum „positive Einstellungen“ die Akzeptanz von Trauer, Verlust und Seelenschmerz behindern.
— Wie Angst und Apathie oft gerade aus dem gewaltsamen Streben nach Glück entstehen.
— Was tatsächlich passiert, wenn wir uns selbst verbieten, traurig zu sein.
— Wie man zu sich selbst zurückfindet – echt, unvollkommen und empfindsam.