Katja widmet sich vollständig der Erziehung ihres kleinen Sohnes Stepa. Der Junge spricht praktisch nicht, hat Angst vor anderen Kindern und fremden Menschen. Die ganze Welt für ihn – das ist Mama und seine geliebten Autos, die er stundenlang in gerade Linien aufstellen kann.
Der Ehemann von Katja hält das Vatersein nicht aus und geht, wodurch sie allein mit den Wutausbrüchen ihres Sohnes bleibt. Nach einer Reihe von Arztbesuchen wird bei Stepa die Diagnose mit Fragezeichen gestellt – „Störung des autistischen Spektrums“.
Da sie in den medizinischen Gutachten keinen Halt findet, beschließt Katja, selbst für ihren Sohn zu kämpfen, und verlässt sich auf ihre mütterliche Intuition.
Die Geschichte von Katja ist keine Geschichte über die Heilung eines Kindes von Autismus, sondern eine Geschichte über das Finden von Halt und die Heilung von Einsamkeit.
„Aber das ist nicht sicher“ – ein bewegender, ehrlicher und sehr lebensnaher Roman über mütterliche Liebe und darüber, dass man die schwersten Prüfungen überstehen kann, wenn man diejenigen findet, die denselben beschwerlichen Weg gehen, und dass wahres Glück auf Liebe und der Fähigkeit basiert, nicht nur Menschen, sondern auch sich selbst anzunehmen.