Die Begegnung mit einem Menschen, der Schmerzen hat, wirft viele Fragen auf: Was unterscheidet Leiden von Schmerz? Wie bewertet man Schmerz, wenn seine Ausdrücke nicht so stark sind, wie der Patient sie beschreibt? Was tun, wenn der Schmerz einen Menschen so sehr überwältigt, dass er etwas erlebt, das dem Tod nahekommt? Und wie kann man durch Konzentrationswechsel den Schmerz vergessen?<\/p>
Diese und viele andere Fragen werden im Buch behandelt und durch das Gespräch zweier Ärzte veranschaulicht, die Patienten beobachten.<\/p>
Der Jüngere lernt von seinem älteren Kollegen: Es stellt sich heraus, dass medizinisches Wissen nicht ausreicht, um dem „Menschen des Schmerzes“ näherzukommen. Jeder Patient sucht einen anderen Menschen, um erkannt, gesehen und gehört zu werden, um gemeinsam die passendste und somit effektivste Behandlung zu finden.
Das Buch wird allen praktizierenden Psychologen und Psychotherapeuten, Ärzten sowie allen, die die Fähigkeiten zur effektiven Kontaktaufnahme mit Menschen und deren Unterstützung erlernen möchten, von Nutzen sein.<\/p>