In dieser Ausgabe wird der zweite Band des grundlegenden Werkes „Die Geschichte des sozialen Systems des alten Frankreichs“ des herausragenden französischen Historikers des 19. Jahrhunderts, Numa Denis Fustel de Coulanges, präsentiert. Das Buch behandelt die IV.–V. Jh. n. Chr. —...
eine schwierige Periode für die römische Gallien und das Imperium selbst. Zu dieser Zeit erschien in Gallien eine mächtige Aristokratie. Die Kaiser existieren noch, aber die Gehorsamkeit ihnen gegenüber schwindet, und das Gewicht verlagert sich auf die großen Grundbesitzer. Diese Stände waren jedoch nicht fähig zu kämpfen oder zu herrschen. In dieser Zeit drohten den Galliern die Barbaren in Gestalt germanischer Stämme mehr denn je. In das Imperium strömten verstreute Truppen, deren außergewöhnliche Beweglichkeit die römischen Militärführer verwunderte. Viele barbarische Truppen durchzogen ganz Gallien und plünderten es. Die einzigen Stämme, die es schafften, sich dort niederzulassen, waren die Westgoten, Burgunder und Franken. Die Westgoten besetzten das Südwestland, die Burgunder das Rhonetal, während die Franken im Norden Galliens siedelten. All dies geschah in Absprache mit den Römern. Offiziell waren sie römische Soldaten und keine Eroberer. Die Gäste-Barbaren, wie sie genannt wurden, waren oft gefährlich, manchmal nützlich, aber sie waren nicht die Herren.
In dieser Ausgabe wird der zweite Band des grundlegenden Werkes „Die Geschichte des sozialen Systems des alten Frankreichs“ des herausragenden französischen Historikers des 19. Jahrhunderts, Numa Denis Fustel de Coulanges, präsentiert. Das Buch behandelt die IV.–V. Jh. n. Chr. — eine schwierige Periode für die römische Gallien und das Imperium selbst. Zu dieser Zeit erschien in Gallien eine mächtige Aristokratie. Die Kaiser existieren noch, aber die Gehorsamkeit ihnen gegenüber schwindet, und das Gewicht verlagert sich auf die großen Grundbesitzer. Diese Stände waren jedoch nicht fähig zu kämpfen oder zu herrschen. In dieser Zeit drohten den Galliern die Barbaren in Gestalt germanischer Stämme mehr denn je. In das Imperium strömten verstreute Truppen, deren außergewöhnliche Beweglichkeit die römischen Militärführer verwunderte. Viele barbarische Truppen durchzogen ganz Gallien und plünderten es. Die einzigen Stämme, die es schafften, sich dort niederzulassen, waren die Westgoten, Burgunder und Franken. Die Westgoten besetzten das Südwestland, die Burgunder das Rhonetal, während die Franken im Norden Galliens siedelten. All dies geschah in Absprache mit den Römern. Offiziell waren sie römische Soldaten und keine Eroberer. Die Gäste-Barbaren, wie sie genannt wurden, waren oft gefährlich, manchmal nützlich, aber sie waren nicht die Herren.
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