Alltag eines Freiwilligen. In den Schützengräben des Ersten Weltkriegs
Die 1930 veröffentlichte «Alltag eines Freiwilligen: In den Schützengräben des Ersten Weltkriegs» wurde zu einem der markantesten Romane über den Ersten Weltkrieg, neben Werken von E.M. Remarque «Im Westen nichts Neues», R. Aldingtons «Der Tod eines Helden» und E. Hemingways...
«Der Frieden, Waffe!». Der Teilnehmer des Ersten Weltkriegs, der als Freiwilliger vom dritten Jahrgang der philosophischen Fakultät der Universität an die Front ging, Edleff Köppen, schuf einen «montageartigen Roman», in dem originale Dokumente – Zitate aus den Aufrufen von Kaiser Wilhelm II, Erlass von Zensurbehörden, Zeitungsmeldungen organisch in die Handlung eingebettet sind, und das Vorbild des Hauptcharakters Adolf Reiziger ist der Autor selbst. «Alltag eines Freiwilligen: In den Schützengräben des Ersten Weltkriegs» wurde zu einem von zigtausend Büchern, die 1933 in Deutschland öffentlich verbrannt wurden, und wurde bis 1976 in der BRD nicht veröffentlicht, und bis 1981 in der DDR. Zu Beginn des Jahrhunderts zog der Roman erneut Aufmerksamkeit auf sich, wurde mehrfach neu aufgelegt und in mehrere Sprachen übersetzt. 20. Jahrhundert, Deutschland, Erster Weltkrieg, Krieg, historischer Roman, persönliche Geschichten, Biografieroman, Zeugenaussagen.
Die 1930 veröffentlichte «Alltag eines Freiwilligen: In den Schützengräben des Ersten Weltkriegs» wurde zu einem der markantesten Romane über den Ersten Weltkrieg, neben Werken von E.M. Remarque «Im Westen nichts Neues», R. Aldingtons «Der Tod eines Helden» und E. Hemingways «Der Frieden, Waffe!». Der Teilnehmer des Ersten Weltkriegs, der als Freiwilliger vom dritten Jahrgang der philosophischen Fakultät der Universität an die Front ging, Edleff Köppen, schuf einen «montageartigen Roman», in dem originale Dokumente – Zitate aus den Aufrufen von Kaiser Wilhelm II, Erlass von Zensurbehörden, Zeitungsmeldungen organisch in die Handlung eingebettet sind, und das Vorbild des Hauptcharakters Adolf Reiziger ist der Autor selbst. «Alltag eines Freiwilligen: In den Schützengräben des Ersten Weltkriegs» wurde zu einem von zigtausend Büchern, die 1933 in Deutschland öffentlich verbrannt wurden, und wurde bis 1976 in der BRD nicht veröffentlicht, und bis 1981 in der DDR. Zu Beginn des Jahrhunderts zog der Roman erneut Aufmerksamkeit auf sich, wurde mehrfach neu aufgelegt und in mehrere Sprachen übersetzt. 20. Jahrhundert, Deutschland, Erster Weltkrieg, Krieg, historischer Roman, persönliche Geschichten, Biografieroman, Zeugenaussagen.
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