Der Mörder mit dem glücklichen Gesicht. Die Geschichte des Psychopathen Keith Jesperson
Im Februar 1990 wurde das Ehepaar John Sosnovke und Laverne Pavlinak von der Polizei des Bundesstaates Oregon wegen der Vergewaltigung und Ermordung der 23-jährigen Tanya Bennett festgenommen. Bei dem Prozess beschuldigte Laverne John des Mordes und gestand ihre Komplizenschaft. Die...
Behörden schlossen den Fall. Es gab nur ein Problem: Unschuldige Menschen landeten im Gefängnis...
Der wahre Mörder von Tanya und sieben anderen Mädchen war der Fernfahrer Keith Jesperson. Auf der Suche nach Opfern an den Straßen spielte er mit jedem ein "Todesspiel", bei dem er sie erst erwürgte, dann mehrmals wieder zum Leben erweckte, bevor er sie tötete. Auf perverseste Weise begann der Ruhm suchende Psychopath eine Kampagne zur Befreiung von Sosnovke und Pavlinak. Jesperson sandte spöttische Geständnisse über die Morde an Zeitungsredaktionen und zeichnete am Ende seiner Nachrichten ein Smiley – dafür erhielt er den Spitznamen „Der Mörder mit dem glücklichen Gesicht“.
Basierend auf zahlreichen Interviews mit Jesperson und seinem Umfeld, Tagebüchern und Gerichtsprotokollen, ist das Buch "Der Mörder mit dem glücklichen Gesicht" eine erschreckende Geschichte der Entwicklung eines Sadisten und Psychopathen, erzählt von ihm selbst.
Serie: Tok. True Crime Story. Der Hauptdokumentarthriller des Jahres
Altersgrenzen: 18+
Jahr der Veröffentlichung: 2024
ISBN: 9785041912352
Anzahl der Seiten: 384
Größe: 206x133x25 mm
Einbandart: твёрдая
Gewicht: 384 g
ID: 1664269
Im Februar 1990 wurde das Ehepaar John Sosnovke und Laverne Pavlinak von der Polizei des Bundesstaates Oregon wegen der Vergewaltigung und Ermordung der 23-jährigen Tanya Bennett festgenommen. Bei dem Prozess beschuldigte Laverne John des Mordes und gestand ihre Komplizenschaft. Die Behörden schlossen den Fall. Es gab nur ein Problem: Unschuldige Menschen landeten im Gefängnis...
Der wahre Mörder von Tanya und sieben anderen Mädchen war der Fernfahrer Keith Jesperson. Auf der Suche nach Opfern an den Straßen spielte er mit jedem ein "Todesspiel", bei dem er sie erst erwürgte, dann mehrmals wieder zum Leben erweckte, bevor er sie tötete. Auf perverseste Weise begann der Ruhm suchende Psychopath eine Kampagne zur Befreiung von Sosnovke und Pavlinak. Jesperson sandte spöttische Geständnisse über die Morde an Zeitungsredaktionen und zeichnete am Ende seiner Nachrichten ein Smiley – dafür erhielt er den Spitznamen „Der Mörder mit dem glücklichen Gesicht“.
Basierend auf zahlreichen Interviews mit Jesperson und seinem Umfeld, Tagebüchern und Gerichtsprotokollen, ist das Buch "Der Mörder mit dem glücklichen Gesicht" eine erschreckende Geschichte der Entwicklung eines Sadisten und Psychopathen, erzählt von ihm selbst.
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