Die Evolution der Schönheit. Wie die darwinistische Theorie der sexuellen Selektion die Tierwelt - und uns selbst - erklärt
Das Verständnis dafür, wie Partnerpräferenzen - die Darwin als „Geschmack für das Schöne“ bezeichnete - eine außergewöhnliche Vielfalt der Lebewelt schaffen und die Evolution fördern. Jeder kennt die Theorie der natürlichen Selektion (der Stärkste überlebt), die von Charles Darwin beschrieben...
wurde. Nicht jeder kennt seine andere Theorie - die der sexuellen Selektion, die in den Bereich der Ästhetik geht. Laut dieser Theorie entwickelt sich die Tierwelt in erster Linie auf dem Weg der Harmonie und Schönheit, und das beste Beispiel dafür sind Vögel: Das Gefieder der Männchen, ihre Lieder und Balzrituale haben eher eine ästhetische Funktion und widersprechen manchmal der natürlichen Selektion. Aber bescheidene Weibchen treffen ihre irrationale Wahl, und die Nachkommen stammen nicht von den stärksten Partnern, sondern von denen, die dem Auge oder Ohr angenehm sind. Dasselbe ästhetische Prinzip trägt zur Evolution aller lebenden Wesen bei, einschließlich des Menschen. Ein attraktives Merkmal bildet sich von Generation zu Generation und wird letztendlich entscheidend für die Art. In dem Buch werden Dutzende von Beispielen evolutionärer Veränderungen beschrieben, die scheinbar ausschließlich durch die Neigung der Lebewesen zum Schönen bedingt sind, seien es visuelle, akustische oder taktile Empfindungen. Außerdem finden Sie auf den Seiten farbige Illustrationen aus der Welt der Natur.
Das Verständnis dafür, wie Partnerpräferenzen - die Darwin als „Geschmack für das Schöne“ bezeichnete - eine außergewöhnliche Vielfalt der Lebewelt schaffen und die Evolution fördern. Jeder kennt die Theorie der natürlichen Selektion (der Stärkste überlebt), die von Charles Darwin beschrieben wurde. Nicht jeder kennt seine andere Theorie - die der sexuellen Selektion, die in den Bereich der Ästhetik geht. Laut dieser Theorie entwickelt sich die Tierwelt in erster Linie auf dem Weg der Harmonie und Schönheit, und das beste Beispiel dafür sind Vögel: Das Gefieder der Männchen, ihre Lieder und Balzrituale haben eher eine ästhetische Funktion und widersprechen manchmal der natürlichen Selektion. Aber bescheidene Weibchen treffen ihre irrationale Wahl, und die Nachkommen stammen nicht von den stärksten Partnern, sondern von denen, die dem Auge oder Ohr angenehm sind. Dasselbe ästhetische Prinzip trägt zur Evolution aller lebenden Wesen bei, einschließlich des Menschen. Ein attraktives Merkmal bildet sich von Generation zu Generation und wird letztendlich entscheidend für die Art. In dem Buch werden Dutzende von Beispielen evolutionärer Veränderungen beschrieben, die scheinbar ausschließlich durch die Neigung der Lebewesen zum Schönen bedingt sind, seien es visuelle, akustische oder taktile Empfindungen. Außerdem finden Sie auf den Seiten farbige Illustrationen aus der Welt der Natur.
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