Herbst 1950. In einem der Zimmer in einer Moskauer Kommunalkwohnung stirbt der ehemalige Sträfling Matwej Zubkow an einer Überdosis Schlaftabletten. Hinter den dünnen Wänden hören sieben seiner Nachbarn Stöhnen, Keuchen und das letzte Kratzen der Nägel. Doch niemand kommt zur...
Hilfe. Am Morgen wird die Polizei sagen – er ist leise im Schlaf gestorben. Aus natürlichen Gründen. Und ALLE SIEBEN WERDEN DIESEN LÜGE BESTÄTIGEN. Der Ermittler Arkadij Nikitin zieht mit seiner Familie an den Platz des Verstorbenen und gibt sich als einfacher, trinkender Lagerarbeiter aus. Alle glauben, dass er – niemand. Ein leerer Platz. DER IDEALE NACHBAR FÜR DIE, DIE ETWAS ZU VERSTECKEN HABEN. Der Ermittler erkennt bald, dass sich hinter jeder Tür die eigene Wahrheit verbirgt. Jeder der Bewohner hat etwas gesehen, weiß etwas. Aber alle schweigen. WEIL IN DIESER KOMMUNALKA NICHT DER MÖRDER FÜRCHTET WIRD. HIER FÜRCHTET MAN DEN NACHBARN. Nikitin kann hinter der Maske des Lagerarbeiters keine Verhöre durchführen, keine Forderungen stellen und drohen. Er kann nur in die lügenvollen Augen blicken und warten, bis jemand aus den Nachbarn einen Fehler macht. Aber seine Frau Warya und Tochter Masha können nicht warten. WEIL SIE ZU WINDERN IN EINEM KÄFIG MIT WÖLFEN GEWORDEN SIND. Und die Hauptfrage hier ist schon nicht „wer hat den Alten getötet?“, sondern… WIE FINDET MAN EINEN MÖRDER, WENN ALLE SCHULDIG SIND?
Serie: Podmoskownye Vechera. Detektive über die Nachkriegs-Ermittlungen
Altersgrenzen: 16+
Jahr der Veröffentlichung: 2026
ISBN: 9785042352133
Anzahl der Seiten: 320
Größe: 207х135х28 mm
Einbandart: Hard
Gewicht: 350 g
ID: 1740326
Herbst 1950. In einem der Zimmer in einer Moskauer Kommunalkwohnung stirbt der ehemalige Sträfling Matwej Zubkow an einer Überdosis Schlaftabletten. Hinter den dünnen Wänden hören sieben seiner Nachbarn Stöhnen, Keuchen und das letzte Kratzen der Nägel. Doch niemand kommt zur Hilfe. Am Morgen wird die Polizei sagen – er ist leise im Schlaf gestorben. Aus natürlichen Gründen. Und ALLE SIEBEN WERDEN DIESEN LÜGE BESTÄTIGEN. Der Ermittler Arkadij Nikitin zieht mit seiner Familie an den Platz des Verstorbenen und gibt sich als einfacher, trinkender Lagerarbeiter aus. Alle glauben, dass er – niemand. Ein leerer Platz. DER IDEALE NACHBAR FÜR DIE, DIE ETWAS ZU VERSTECKEN HABEN. Der Ermittler erkennt bald, dass sich hinter jeder Tür die eigene Wahrheit verbirgt. Jeder der Bewohner hat etwas gesehen, weiß etwas. Aber alle schweigen. WEIL IN DIESER KOMMUNALKA NICHT DER MÖRDER FÜRCHTET WIRD. HIER FÜRCHTET MAN DEN NACHBARN. Nikitin kann hinter der Maske des Lagerarbeiters keine Verhöre durchführen, keine Forderungen stellen und drohen. Er kann nur in die lügenvollen Augen blicken und warten, bis jemand aus den Nachbarn einen Fehler macht. Aber seine Frau Warya und Tochter Masha können nicht warten. WEIL SIE ZU WINDERN IN EINEM KÄFIG MIT WÖLFEN GEWORDEN SIND. Und die Hauptfrage hier ist schon nicht „wer hat den Alten getötet?“, sondern… WIE FINDET MAN EINEN MÖRDER, WENN ALLE SCHULDIG SIND?
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