Ella Fitzgerald. Eine Jazzlegende, die die amerikanische Musik verändert hat
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Die legendäre Ella Fitzgerald, Trägerin einer der erstaunlichsten Stimmen des zwanzigsten Jahrhunderts, träumte in ihrer Kindheit davon, Tänzerin zu werden. Ambitioniert und risikofreudig trat sie vor die Zuschauer als sie selbst, ehrlich und authentisch, ohne den Versuch zu schauspielern. „Ich...
möchte etwas Besonderes tun, ich möchte jemand Wichtiges werden. Ihr werdet meinen Namen noch in den Schlagzeilen der Zeitungen sehen“ – so sprach die kleine Ella, die entschlossen auf dem Weg zur „First Lady of Jazz“ war. Sie setzte den Maßstab amerikanischer Perfektion, der im zwanzigsten Jahrhundert seinesgleichen suchte. Dank seltener Presseveröffentlichungen, archivarischen Interviews und Konzertaufzeichnungen
Judith Tick – die Autorin des Buches – erzählt von der schwierigen Kindheit der Sängerin in Yonkers, dem tragischen Tod ihrer Mutter, den Auseinandersetzungen mit Rassendiskriminierung und vielen anderen bisher im Schatten gebliebenen Seiten von Ellas Leben. Judith Tick ist emeritierte Professorin für Musikgeschichte an der Northeastern University in Boston. Im Jahr 2004 wurde sie in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, und zu ihren Ehren wurde von der Society for American Music ein ständiger Forschungsfonds eingerichtet – eine führende Berufsorganisation in den Bereichen, die für sie von größtem Interesse sind.
Die legendäre Ella Fitzgerald, Trägerin einer der erstaunlichsten Stimmen des zwanzigsten Jahrhunderts, träumte in ihrer Kindheit davon, Tänzerin zu werden. Ambitioniert und risikofreudig trat sie vor die Zuschauer als sie selbst, ehrlich und authentisch, ohne den Versuch zu schauspielern. „Ich möchte etwas Besonderes tun, ich möchte jemand Wichtiges werden. Ihr werdet meinen Namen noch in den Schlagzeilen der Zeitungen sehen“ – so sprach die kleine Ella, die entschlossen auf dem Weg zur „First Lady of Jazz“ war. Sie setzte den Maßstab amerikanischer Perfektion, der im zwanzigsten Jahrhundert seinesgleichen suchte. Dank seltener Presseveröffentlichungen, archivarischen Interviews und Konzertaufzeichnungen
Judith Tick – die Autorin des Buches – erzählt von der schwierigen Kindheit der Sängerin in Yonkers, dem tragischen Tod ihrer Mutter, den Auseinandersetzungen mit Rassendiskriminierung und vielen anderen bisher im Schatten gebliebenen Seiten von Ellas Leben. Judith Tick ist emeritierte Professorin für Musikgeschichte an der Northeastern University in Boston. Im Jahr 2004 wurde sie in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, und zu ihren Ehren wurde von der Society for American Music ein ständiger Forschungsfonds eingerichtet – eine führende Berufsorganisation in den Bereichen, die für sie von größtem Interesse sind.
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