"Von dem, der alles bis zum Rand des Universums gesehen hat, der das Verborgene wusste, der alles verstand…" So beginnt das "Epos von Gilgamesch" — das älteste literarische Denkmal, das bis zu uns aus den Tiefen der sumerischen und akkadischen...
Zivilisationen gelangt ist. Es ist die Geschichte eines halbgöttlichen Königs, der einen Freund findet — einst einen "wilden Menschen" namens Enkidu, und nach dessen Krankheit und Tod versucht, ihn aus der Unterwelt zurückzuholen. Eine Geschichte über Stärke und Freundschaft, Stolz und Demut, Angst vor dem Tod — und das Verlangen nach Unsterblichkeit…
Der Dichter Nikolai Gumiljow, der 1914 die Idee hatte, "Gilgamesch" zu übersetzen, tat dies auf sehr freie Weise. Er übersetzte die damals bekannte Version des Gedichts, die etwa ein Drittel von der heute bekannten ausmachte, beseitigte "überflüssige Wiederholungen" und ergänzte einige Stellen. Und wenn der wissenschaftliche Wert seiner Bearbeitung fraglich ist, so ist der künstlerische unbestreitbar. Die Stimme des Dichters näherte die Tragödie des mythischen Königs dem Leser und erlaubte es uns, mit der Antike zu "sprechen". Oder umgekehrt — sie mit uns zu sprechen?
Diese Ausgabe ist nicht nur eine Einführung in das große Werk des Alten Ostens, sondern auch ein tiefes Eintauchen in die Geschichte seiner Übersetzung und Interpretation: Die Übersetzung von Gumiljow wird von einem Vorwort seines Freundes, des Assyriologen Wladimir Schilejko, sowie von einem Artikel der zeitgenössischen Forscherin Jekaterina Markowa begleitet.
"Von dem, der alles bis zum Rand des Universums gesehen hat, der das Verborgene wusste, der alles verstand…" So beginnt das "Epos von Gilgamesch" — das älteste literarische Denkmal, das bis zu uns aus den Tiefen der sumerischen und akkadischen Zivilisationen gelangt ist. Es ist die Geschichte eines halbgöttlichen Königs, der einen Freund findet — einst einen "wilden Menschen" namens Enkidu, und nach dessen Krankheit und Tod versucht, ihn aus der Unterwelt zurückzuholen. Eine Geschichte über Stärke und Freundschaft, Stolz und Demut, Angst vor dem Tod — und das Verlangen nach Unsterblichkeit…
Der Dichter Nikolai Gumiljow, der 1914 die Idee hatte, "Gilgamesch" zu übersetzen, tat dies auf sehr freie Weise. Er übersetzte die damals bekannte Version des Gedichts, die etwa ein Drittel von der heute bekannten ausmachte, beseitigte "überflüssige Wiederholungen" und ergänzte einige Stellen. Und wenn der wissenschaftliche Wert seiner Bearbeitung fraglich ist, so ist der künstlerische unbestreitbar. Die Stimme des Dichters näherte die Tragödie des mythischen Königs dem Leser und erlaubte es uns, mit der Antike zu "sprechen". Oder umgekehrt — sie mit uns zu sprechen?
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