Rosa – hartnäckig wie Bergblumen, die sich durch den Stein zur Sonne kämpfen – läuft mit ihrem Geliebten von zu Hause weg, eröffnet mit ihm eine Wirtschaft und wird nach dem Tod ihres Mannes das Oberhaupt der Familie. Ihre Tochter...
Selma – zart wie eine Stickerei, die sie niemals aus den Händen gibt – heiratet entgegen dem Rat ihrer Mutter. Als der Auserwählte sie verrät und die Mitgift verschwendet, hält sie die Familie für ihre Töchter zusammen. Patricia, Lavinia und Marinella erben nicht nur die Eigenschaften ihrer Mutter und Großmutter, sondern auch familiäre Traumata. Sie müssen die Lektionen von Selma und Rosa in Erinnerung rufen, um zu beginnen, nach ihren eigenen Träumen zu leben. Italienische Kritiker bezeichnen den Debütroman von Aurora Tamidjo als „Hundert Jahre Einsamkeit“ mit einem weiblichen Gesicht und stellen ihn in eine Reihe mit dem „Familienlexikon“ von Natalia Ginzburg und der Prosa von Grazia Deledda. Von den patriarchalen 1920er Jahren bis zu den stürmischen 1980er Jahren, vom stillen Einverständnis zur Stimmfindung – in dieser Chronik weiblicher Stärke und Solidarität wird das Festhalten am Mädchennamen zum Symbol der Freiheit.
Rosa – hartnäckig wie Bergblumen, die sich durch den Stein zur Sonne kämpfen – läuft mit ihrem Geliebten von zu Hause weg, eröffnet mit ihm eine Wirtschaft und wird nach dem Tod ihres Mannes das Oberhaupt der Familie. Ihre Tochter Selma – zart wie eine Stickerei, die sie niemals aus den Händen gibt – heiratet entgegen dem Rat ihrer Mutter. Als der Auserwählte sie verrät und die Mitgift verschwendet, hält sie die Familie für ihre Töchter zusammen. Patricia, Lavinia und Marinella erben nicht nur die Eigenschaften ihrer Mutter und Großmutter, sondern auch familiäre Traumata. Sie müssen die Lektionen von Selma und Rosa in Erinnerung rufen, um zu beginnen, nach ihren eigenen Träumen zu leben.
Italienische Kritiker bezeichnen den Debütroman von Aurora Tamidjo als „Hundert Jahre Einsamkeit“ mit einem weiblichen Gesicht und stellen ihn in eine Reihe mit dem „Familienlexikon“ von Natalia Ginzburg und der Prosa von Grazia Deledda. Von den patriarchalen 1920er Jahren bis zu den stürmischen 1980er Jahren, vom stillen Einverständnis zur Stimmfindung – in dieser Chronik weiblicher Stärke und Solidarität wird das Festhalten am Mädchennamen zum Symbol der Freiheit.
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