Forschung des Horrors. Aktualisierungen des Genres im 21. Jahrhundert
Nach dem Aufstieg in den 1980er Jahren und dem Niedergang in den 1990er Jahren begann das Horror-Genre in den 2000er Jahren einen moderaten und zugleich sicheren Aufstieg. Dennoch stellten Wissenschaftler bereits 2010 fest, dass Kritiker und Fans von Horrorfilmen über...
das Genre in Kategorien der „Krise“ nachdachten. Doch bald änderte sich alles. Horror blühte auf und erlebte ein Renaissance. Es tauchten neue Autoren auf (Robert Eggers, Jordan Peele, Ari Aster), neue Subgenres (Metahorror, Posthorror, Folk-Horror), viele klassische Filme und Franchises erhielten Remakes und Reboots („Saw“, „Scream“, die Serie „Das Zeitgeraffte“) . Diese Prozesse untersucht der Philosoph und Filmwissenschaftler Alexander Pawlow in seinem neuen Buch überwiegend an amerikanischem Material. Besonderes Augenmerk wird auf die Veränderungen in der Politizierung von Horrorfilmen gelegt, die seit fünfzig Jahren zahlreiche Probleme unterschiedlicher Gesellschaften widerspiegeln. Alexander Pawlow ist Doktor der Philosophie, Professor und Leiter der Schule für Philosophie und Kulturwissenschaft am Fachbereich für Geisteswissenschaften der Nationalen Forschungsuniversität „Hochschule für Wirtschaft“. Autor der Bücher „Schlechter Film“ (2022), „Post-Postmoderne“ (2023) u. a.
Nach dem Aufstieg in den 1980er Jahren und dem Niedergang in den 1990er Jahren begann das Horror-Genre in den 2000er Jahren einen moderaten und zugleich sicheren Aufstieg. Dennoch stellten Wissenschaftler bereits 2010 fest, dass Kritiker und Fans von Horrorfilmen über das Genre in Kategorien der „Krise“ nachdachten. Doch bald änderte sich alles. Horror blühte auf und erlebte ein Renaissance. Es tauchten neue Autoren auf (Robert Eggers, Jordan Peele, Ari Aster), neue Subgenres (Metahorror, Posthorror, Folk-Horror), viele klassische Filme und Franchises erhielten Remakes und Reboots („Saw“, „Scream“, die Serie „Das Zeitgeraffte“) . Diese Prozesse untersucht der Philosoph und Filmwissenschaftler Alexander Pawlow in seinem neuen Buch überwiegend an amerikanischem Material. Besonderes Augenmerk wird auf die Veränderungen in der Politizierung von Horrorfilmen gelegt, die seit fünfzig Jahren zahlreiche Probleme unterschiedlicher Gesellschaften widerspiegeln. Alexander Pawlow ist Doktor der Philosophie, Professor und Leiter der Schule für Philosophie und Kulturwissenschaft am Fachbereich für Geisteswissenschaften der Nationalen Forschungsuniversität „Hochschule für Wirtschaft“. Autor der Bücher „Schlechter Film“ (2022), „Post-Postmoderne“ (2023) u. a.
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