Pflanzliches Denken. Die Philosophie des vegetativen Lebens
Am Rand der Philosophie leben nichtmenschliche (und nichttierische) Wesen, unter denen Pflanzen sind. Und wenn moderne Philosophen normalerweise davon Abstand nehmen, ontologische und ethische Fragen im Zusammenhang mit vegetativem Leben zu stellen, so rückt Michael Marder dieses Leben in den...
Vordergrund, indem er die Metaphysik in den Seiten seines Buches dekonstruiert. Der Autor identifiziert existentielle Besonderheiten im Verhalten von Pflanzen und das vegetative Erbe im menschlichen Denken – die Spuren des Menschen in der Pflanze und die Spuren der Pflanze im Menschen – um die Fähigkeit der Vegetation zu verteidigen, der Logik der Totalisierung zu widerstehen und über die engen Rahmen des instrumentellen Denkens hinauszugehen. Indem er das Leben der Pflanzen „nach der Metaphysik“ rekonstruiert, betont Marder ihre einzigartige Temporalität, Freiheit und materiell-praktisches Wissen, oder Weisheit. In seinem Verständnis ist „pflanzliches Denken“ eine nicht-kognitive, nicht-ideationale und nicht-gestaltliche Denkweise, die den Pflanzen eigen ist, sowie ein Prozess der Rückkehr des menschlichen Denkens zu seinen Wurzeln und der Angleichung dieses Denkens an das pflanzliche.
Am Rand der Philosophie leben nichtmenschliche (und nichttierische) Wesen, unter denen Pflanzen sind. Und wenn moderne Philosophen normalerweise davon Abstand nehmen, ontologische und ethische Fragen im Zusammenhang mit vegetativem Leben zu stellen, so rückt Michael Marder dieses Leben in den Vordergrund, indem er die Metaphysik in den Seiten seines Buches dekonstruiert. Der Autor identifiziert existentielle Besonderheiten im Verhalten von Pflanzen und das vegetative Erbe im menschlichen Denken – die Spuren des Menschen in der Pflanze und die Spuren der Pflanze im Menschen – um die Fähigkeit der Vegetation zu verteidigen, der Logik der Totalisierung zu widerstehen und über die engen Rahmen des instrumentellen Denkens hinauszugehen. Indem er das Leben der Pflanzen „nach der Metaphysik“ rekonstruiert, betont Marder ihre einzigartige Temporalität, Freiheit und materiell-praktisches Wissen, oder Weisheit. In seinem Verständnis ist „pflanzliches Denken“ eine nicht-kognitive, nicht-ideationale und nicht-gestaltliche Denkweise, die den Pflanzen eigen ist, sowie ein Prozess der Rückkehr des menschlichen Denkens zu seinen Wurzeln und der Angleichung dieses Denkens an das pflanzliche.
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