Heraklit von Ephesos (ca. 544 – ca. 483 v. Chr.) war der tragischste Philosoph der Geschichte, der zu bürgerlichem Heroismus und unabhängigem Denken aufrief. Er wurde zum Begründer der historischen oder ursprünglichen Form der Dialektik. Sein einziges Werk „Über die...
Natur“ ist uns in Fragmenten überliefert. Für seine Ideen sowie seine komplexe Sprache erhielt er den Spitznamen Der Dunkle. Er war niemandes Schüler und lehrte selbst niemanden, jedoch wurden seine Nachfolger Platon, Sokrates, Aristoteles und später Hegel, Nietzsche, Spengler und Heidegger. Heraklit brachte ungewöhnliche Gedanken in prägnanten und einprägsamen Formulierungen zum Ausdruck, von denen viele bis in die Gegenwart überliefert sind: „Alles fließt, alles verändert sich“, „Man kann nicht zweimal in denselben Fluss treten“, „Vielwissen lehrt den Verstand nicht“. Unter Rückgriff auf die Errungenschaften der Welt-Heraklitistik und auf die Bildsprache der modernistischen Dichter passt der Philosoph Alexander Markow die Denkweise Heraklits an und rekonstruiert die allgemeinen Richtungen seiner philosophischen Suche, die im Kontext der modernen exakten und natürlichen Wissenschaften relevant sind.
Heraklit von Ephesos (ca. 544 – ca. 483 v. Chr.) war der tragischste Philosoph der Geschichte, der zu bürgerlichem Heroismus und unabhängigem Denken aufrief. Er wurde zum Begründer der historischen oder ursprünglichen Form der Dialektik. Sein einziges Werk „Über die Natur“ ist uns in Fragmenten überliefert. Für seine Ideen sowie seine komplexe Sprache erhielt er den Spitznamen Der Dunkle. Er war niemandes Schüler und lehrte selbst niemanden, jedoch wurden seine Nachfolger Platon, Sokrates, Aristoteles und später Hegel, Nietzsche, Spengler und Heidegger. Heraklit brachte ungewöhnliche Gedanken in prägnanten und einprägsamen Formulierungen zum Ausdruck, von denen viele bis in die Gegenwart überliefert sind: „Alles fließt, alles verändert sich“, „Man kann nicht zweimal in denselben Fluss treten“, „Vielwissen lehrt den Verstand nicht“. Unter Rückgriff auf die Errungenschaften der Welt-Heraklitistik und auf die Bildsprache der modernistischen Dichter passt der Philosoph Alexander Markow die Denkweise Heraklits an und rekonstruiert die allgemeinen Richtungen seiner philosophischen Suche, die im Kontext der modernen exakten und natürlichen Wissenschaften relevant sind.
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