Labor: Die Geschichte der Wissenschaft in Reagenzgläsern und Gadgets
Wie wird man berühmt als Chemiker? Ganz einfach! Nach ihm kann die von ihm entdeckte Reaktion, eine neue Substanz oder sogar ein Reagenz benannt werden! Aber wenn das nicht genug ist, hat so ein Wissenschaftler noch einen weiteren Weg, um...
sich in Erinnerung zu bringen: ein Gefäß, ein Gerät oder eine andere Vorrichtung zu entwickeln, die seinen Namen tragen wird. Nach Jahren wird der Name dieses Gefäßes einfach auf den Nachnamen des Wissenschaftlers verkürzt — im Labor sagen wir selten „Liebig-Kühlschrank“, „Wurtz-Aufsatz“. Häufiger hört man so etwas wie: „Wer hat den ungewaschenen Wurtz in die Spüle geworfen?“ oder: „Wieder hat jemand bei Liebig ein Bein abgerissen.“ Die Helden dieses Buches sind Geräte, die von Wissenschaftlern zur Unterstützung ihrer Forschung entwickelt wurden. Viele wissen, wer Petri ist, dessen Becher sowohl von Chemikern als auch von Mikrobiologen verwendet wird, und wer kann spontan sagen, wer ein Gerät wie eine Pipette erfunden hat? Wen gedenken wir mit einem guten Wort, wenn wir uns Tropfen in die Augen geben? Dozent des Lehrstuhls für hochmolekulare und elementorganische Verbindungen am Chemischen Institut benannt nach A. M. Butlerow. 2019 mit dem Zeichen „Für Verdienste in der Bildung“ ausgezeichnet. Er war ein Wissenschaftspopularisierer und einer der führenden Wissenschaftsjournalisten, die über Chemie schreiben.
Wie wird man berühmt als Chemiker? Ganz einfach! Nach ihm kann die von ihm entdeckte Reaktion, eine neue Substanz oder sogar ein Reagenz benannt werden! Aber wenn das nicht genug ist, hat so ein Wissenschaftler noch einen weiteren Weg, um sich in Erinnerung zu bringen: ein Gefäß, ein Gerät oder eine andere Vorrichtung zu entwickeln, die seinen Namen tragen wird. Nach Jahren wird der Name dieses Gefäßes einfach auf den Nachnamen des Wissenschaftlers verkürzt — im Labor sagen wir selten „Liebig-Kühlschrank“, „Wurtz-Aufsatz“. Häufiger hört man so etwas wie: „Wer hat den ungewaschenen Wurtz in die Spüle geworfen?“ oder: „Wieder hat jemand bei Liebig ein Bein abgerissen.“ Die Helden dieses Buches sind Geräte, die von Wissenschaftlern zur Unterstützung ihrer Forschung entwickelt wurden. Viele wissen, wer Petri ist, dessen Becher sowohl von Chemikern als auch von Mikrobiologen verwendet wird, und wer kann spontan sagen, wer ein Gerät wie eine Pipette erfunden hat? Wen gedenken wir mit einem guten Wort, wenn wir uns Tropfen in die Augen geben? Dozent des Lehrstuhls für hochmolekulare und elementorganische Verbindungen am Chemischen Institut benannt nach A. M. Butlerow. 2019 mit dem Zeichen „Für Verdienste in der Bildung“ ausgezeichnet. Er war ein Wissenschaftspopularisierer und einer der führenden Wissenschaftsjournalisten, die über Chemie schreiben.
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