John Ruskin – ein großer englischer Schriftsteller, Dichter, Künstler, Kunsttheoretiker und sozialer Reformer. Am bekanntesten ist er durch seine Arbeiten in der Kunstgeschichte und Architektur, insbesondere der Gotik, sowie durch seine Rolle bei der Bildung der präraffaelitischen Bewegung. Zu seinen...
herausragendsten Werken zählen die „Vorlesungen über Kunst“, „Künstlerische Imagination: das Schöne und das Hässliche“, „Englische Kunst“, „Moderne Künstler“ sowie „Die Steine von Venedig“ und andere. Insgesamt hat Ruskin etwa fünfzig Bücher, siebenhundert Artikel und Vorlesungen geschrieben. In dieses Buch sind zwei klassische Vorlesungszyklen aufgenommen, die den Studenten in Oxford gehalten wurden: „Vorlesungen über Kunst“ und „Adlerhorst“. Der erste Zyklus ist die Quintessenz der künstlerischen Vorstellungen des Kunsthistorikers, eine Reflexion über die Geschichte der Kunst, ihre Essenz, Rolle und Bedeutung im gesellschaftlichen Leben. Hier spricht Ruskin zum ersten Mal in der Weltgeschichte der Kunstwissenschaft von dem hedonistischen Ziel der Kunst sowie von „reiner“ und „massentauglicher“ Kunst. Der zweite Zyklus widmet sich der Wechselbeziehung zwischen Wissenschaft und Kunst, dem Einfluss der Anatomieforschung auf das Schaffen großer Künstler und der Wichtigkeit einer selbstlosen Haltung zur Kreativität. Auch in diesem Zyklus präsentiert Ruskin ein ganzes System der Blickbildung, das helfen wird, das Schöne im Alltäglichen zu sehen.
John Ruskin – ein großer englischer Schriftsteller, Dichter, Künstler, Kunsttheoretiker und sozialer Reformer. Am bekanntesten ist er durch seine Arbeiten in der Kunstgeschichte und Architektur, insbesondere der Gotik, sowie durch seine Rolle bei der Bildung der präraffaelitischen Bewegung. Zu seinen herausragendsten Werken zählen die „Vorlesungen über Kunst“, „Künstlerische Imagination: das Schöne und das Hässliche“, „Englische Kunst“, „Moderne Künstler“ sowie „Die Steine von Venedig“ und andere. Insgesamt hat Ruskin etwa fünfzig Bücher, siebenhundert Artikel und Vorlesungen geschrieben. In dieses Buch sind zwei klassische Vorlesungszyklen aufgenommen, die den Studenten in Oxford gehalten wurden: „Vorlesungen über Kunst“ und „Adlerhorst“. Der erste Zyklus ist die Quintessenz der künstlerischen Vorstellungen des Kunsthistorikers, eine Reflexion über die Geschichte der Kunst, ihre Essenz, Rolle und Bedeutung im gesellschaftlichen Leben. Hier spricht Ruskin zum ersten Mal in der Weltgeschichte der Kunstwissenschaft von dem hedonistischen Ziel der Kunst sowie von „reiner“ und „massentauglicher“ Kunst. Der zweite Zyklus widmet sich der Wechselbeziehung zwischen Wissenschaft und Kunst, dem Einfluss der Anatomieforschung auf das Schaffen großer Künstler und der Wichtigkeit einer selbstlosen Haltung zur Kreativität. Auch in diesem Zyklus präsentiert Ruskin ein ganzes System der Blickbildung, das helfen wird, das Schöne im Alltäglichen zu sehen.
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