Das Buch der Slavistin Swetlana Schnitman-MacMillin ist in drei Genres geschrieben. Die Erzählung über die lebendige und facettenreiche Biografie des Schriftstellers, Dissidenten und Menschenrechtlers Georgij Wladimow ist eng mit der Untersuchung seiner literarischen Werke und einem persönlichen Zeugnis verbunden -...
dem Bericht über die Freundschaft des Autors mit Wladimow. So entsteht das Porträt eines der wichtigsten Prosa-Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und eines Menschen, dessen bürgerschaftlicher Mut tiefes Bewunderung hervorruft. Wladimow richtet sich nicht nach der launischen Zeit, nicht nach der wechselhaften öffentlichen Meinung, sondern nach seinem inneren Gefühl für Gerechtigkeit. Er versteht alles und jeden - die komplexe Seele eines sowjetischen Fahrers, die Tragödie eines Wachhundes und das Drama eines deutschen Generals. Natalja Ivanova hat viel von Wladimow genau erfasst, auch Dinge, über die vorher nicht geschrieben wurde. Doch Wladimows letzte Prosa blieben lebensbejahende Worte aus dem unvollendeten autobiografischen Roman: "So stirbt das Gute also nicht spurlos, das, wie bekannt, die Menschen nicht vergeben... So ist noch nicht alles verloren, meine Herren, und es ist zu früh, die Hoffnungen zu begraben." Er irrte sich selten in seinen Prognosen, also glauben wir auch dieses Mal. Dmitrij Bykow
Das Buch der Slavistin Swetlana Schnitman-MacMillin ist in drei Genres geschrieben. Die Erzählung über die lebendige und facettenreiche Biografie des Schriftstellers, Dissidenten und Menschenrechtlers Georgij Wladimow ist eng mit der Untersuchung seiner literarischen Werke und einem persönlichen Zeugnis verbunden - dem Bericht über die Freundschaft des Autors mit Wladimow. So entsteht das Porträt eines der wichtigsten Prosa-Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und eines Menschen, dessen bürgerschaftlicher Mut tiefes Bewunderung hervorruft. Wladimow richtet sich nicht nach der launischen Zeit, nicht nach der wechselhaften öffentlichen Meinung, sondern nach seinem inneren Gefühl für Gerechtigkeit. Er versteht alles und jeden - die komplexe Seele eines sowjetischen Fahrers, die Tragödie eines Wachhundes und das Drama eines deutschen Generals. Natalja Ivanova hat viel von Wladimow genau erfasst, auch Dinge, über die vorher nicht geschrieben wurde. Doch Wladimows letzte Prosa blieben lebensbejahende Worte aus dem unvollendeten autobiografischen Roman: "So stirbt das Gute also nicht spurlos, das, wie bekannt, die Menschen nicht vergeben... So ist noch nicht alles verloren, meine Herren, und es ist zu früh, die Hoffnungen zu begraben." Er irrte sich selten in seinen Prognosen, also glauben wir auch dieses Mal. Dmitrij Bykow
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