"Alexander Nikonov — Journalist, Publizist, Schriftsteller und Wissenschaftsvermittler. Kurz davor, Doktor der Wissenschaften zu werden, hat er seine fast fertiggestellte Dissertation aufgegeben und ist in den Journalismus und das Schreiben gewechselt, wo er, das muss man zugeben, ziemlich erfolgreich war... Er wurde Preisträger des Preises des Journalistenverbands Russlands (2001) und des Preises des Journalistenverbands Moskau (2002). Für seinen Beitrag zur russischen Kultur wurde er mit der Puschkin-Medaille (1999) ausgezeichnet, und für das Buch „Upgrade der Affe“ erhielt er den Beliaev-Preis (2005).
In dem Buch „Das Unmögliche in der Wissenschaft“ versucht der Autor zahlreicher populärwissenschaftlicher Veröffentlichungen, die Natur und die Zusammenhänge seltsamer Ereignisse und Phänomene zu verstehen, die die offizielle Wissenschaft entweder nicht anerkennt, oder anerkennt, aber nicht erklären kann.
Was ist die Natur von Kugelblitzen?
Was passiert, wenn man einen Tornado zu einem Ring dreht?
Wer hinterlässt „Kreise“ auf Feldern?
Wie verwandelt man gewöhnliches Metall in Gold? Und wo verläuft die Grenze zwischen Physik und Alchemie?
Auf dem Pfad des Krieges gegen die Rätsel der Natur reflektiert Alexander Nikonov über eine Vielzahl von völlig unerklärlichen mystischen Geschichten, die mit realen Menschen passiert sind. In diesem Reisebericht eines Forschers, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Unmögliche zu begreifen, sind Zeugenaussagen, unwiderlegbare Fakten, bahnbrechende Ideen und unerwartete Hypothesen festgehalten, die es dem Leser ermöglichen, den Verlauf der Untersuchung in Echtzeit zu verfolgen. Verschiedene Grafiken und Diagramme, eigene Skizzen, seltene Laborfotos und andere Illustrationen lassen die Realität des Unmöglichen spüren."