Neue strukturelle Transformation der Öffentlichkeit und deliberative Politik
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Sechzig Jahre nach der Veröffentlichung seines klassischen Buches „Strukturelle Transformation der Öffentlichkeit“ (1962) kehrt Jürgen Habermas – eine Schlüsselfigur der modernen politischen Philosophie – erneut zu diesem Thema zurück. Indem er die zentrale Rolle der Öffentlichkeit für das politische Leben...
des Westens weiterhin betont, verfolgt Habermas die wesentlichen Veränderungen, die sie unter dem Einfluss digitaler Medien und sozialer Netzwerke erfahren hat. Während er die neue digitale Transformation insgesamt pessimistisch bewertet und eine Degeneration der Öffentlichkeit konstatiert, analysiert der Philosoph jedoch auch positive Tendenzen und reagiert auf vielfältige Kritiken. In einer Art Zusammenfassung seiner Arbeiten im Bereich der politischen Theorie und Soziologie kommt der Autor zu dem Schluss, dass westliche Regime sich nicht ernsthaft auf den Namen „Demokratie“ berufen können, ohne die Bürger aktiv in die Diskussion über das, was jedes Mitglied der Gesellschaft betrifft, einzubeziehen.
Jürgen Habermas (geb. 1929) – politischer Philosoph, emeritierter Professor an der Universität Frankfurt, einer der bedeutendsten Vertreter der zweiten Generation der Frankfurter Schule.
Sechzig Jahre nach der Veröffentlichung seines klassischen Buches „Strukturelle Transformation der Öffentlichkeit“ (1962) kehrt Jürgen Habermas – eine Schlüsselfigur der modernen politischen Philosophie – erneut zu diesem Thema zurück. Indem er die zentrale Rolle der Öffentlichkeit für das politische Leben des Westens weiterhin betont, verfolgt Habermas die wesentlichen Veränderungen, die sie unter dem Einfluss digitaler Medien und sozialer Netzwerke erfahren hat. Während er die neue digitale Transformation insgesamt pessimistisch bewertet und eine Degeneration der Öffentlichkeit konstatiert, analysiert der Philosoph jedoch auch positive Tendenzen und reagiert auf vielfältige Kritiken. In einer Art Zusammenfassung seiner Arbeiten im Bereich der politischen Theorie und Soziologie kommt der Autor zu dem Schluss, dass westliche Regime sich nicht ernsthaft auf den Namen „Demokratie“ berufen können, ohne die Bürger aktiv in die Diskussion über das, was jedes Mitglied der Gesellschaft betrifft, einzubeziehen.
Jürgen Habermas (geb. 1929) – politischer Philosoph, emeritierter Professor an der Universität Frankfurt, einer der bedeutendsten Vertreter der zweiten Generation der Frankfurter Schule.
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