Das goldene Zeitalter des Detektivs schenkte uns zahlreiche Sterne. Ein ehrenvoller Platz in dieser Reihe gebührt zu Recht John Dickson Carr (1906–1977) – einem virtuosen Meister der perfekt konstruierten "unmöglichen Verbrechen im verschlossenen Raum". Im Jahr 1933 stellte John Dickson...
Carr der Öffentlichkeit zum ersten Mal den Amateurdetektiv Dr. Gideon Fell vor. Das Aussehen des Helden wurde vermutlich nach einem anderen Koryphäen des Detektivgenres – Gilbert Chesterton – modelliert, und seine Verdienste in der Geschichte des Detektivgenres verdienen nach Meinung der meisten Bewunderer von Carrs Werk wahrlich Respekt. So nannte der Schriftsteller Kingsley Amis in seinem Essay "Meine Lieblingsdetektive" Dr. Fell "einen der drei großen Nachfolger von Sherlock Holmes". "Der Fall ‚Tausendundeine Nacht‘" (1936) erzählt von einem mysteriösen Vorfall im Museum orientalischer Kultur: In einer alten Kutsche wird eine Leiche mit einem falschen Bart und falschen Wangenbärten entdeckt. Dr. Gideon Fell – ein exzentrischer Amateurdetektiv mit enzyklopädischem Wissen auf dem Gebiet der Kriminalistik und einer Neigung zu theatralischen Effekten – nimmt sich des Falls an. Und während er Schritt für Schritt der Lösung näher kommt, vermehrt sich die Anzahl der Verdächtigen, jeder mit seinem eigenen Skelett im Schrank und glaubwürdigen Motiven für den Mord…
Serie: Die Sterne des klassischen Detektivs (Taschenbuch)
Altersgrenzen: 16+
Jahr der Veröffentlichung: 2026
ISBN: 9785389313354
Anzahl der Seiten: 416
Größe: 180х110х16 mm
Einbandart: Soft
Gewicht: 204 g
ID: 1731727
Das goldene Zeitalter des Detektivs schenkte uns zahlreiche Sterne. Ein ehrenvoller Platz in dieser Reihe gebührt zu Recht John Dickson Carr (1906–1977) – einem virtuosen Meister der perfekt konstruierten "unmöglichen Verbrechen im verschlossenen Raum". Im Jahr 1933 stellte John Dickson Carr der Öffentlichkeit zum ersten Mal den Amateurdetektiv Dr. Gideon Fell vor. Das Aussehen des Helden wurde vermutlich nach einem anderen Koryphäen des Detektivgenres – Gilbert Chesterton – modelliert, und seine Verdienste in der Geschichte des Detektivgenres verdienen nach Meinung der meisten Bewunderer von Carrs Werk wahrlich Respekt. So nannte der Schriftsteller Kingsley Amis in seinem Essay "Meine Lieblingsdetektive" Dr. Fell "einen der drei großen Nachfolger von Sherlock Holmes". "Der Fall ‚Tausendundeine Nacht‘" (1936) erzählt von einem mysteriösen Vorfall im Museum orientalischer Kultur: In einer alten Kutsche wird eine Leiche mit einem falschen Bart und falschen Wangenbärten entdeckt. Dr. Gideon Fell – ein exzentrischer Amateurdetektiv mit enzyklopädischem Wissen auf dem Gebiet der Kriminalistik und einer Neigung zu theatralischen Effekten – nimmt sich des Falls an. Und während er Schritt für Schritt der Lösung näher kommt, vermehrt sich die Anzahl der Verdächtigen, jeder mit seinem eigenen Skelett im Schrank und glaubwürdigen Motiven für den Mord…
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