Für Darya Wilke ist Wien – der Hüter der Vergangenheit. Die Stadt lebt von dieser Vergangenheit, sie ist stolz darauf, sie handelt damit und verdient mit Hilfe der Vergangenheit ihr gegenwärtiges Leben. Sie bewahrt und schützt alte Traditionen und imperiale...
Geheimnisse. Dieses Buch ist eine Erzählung über den Wiener Dialekt und den Wiener Gspritzer, über das Verborgene vor den Augen der Fremden, über liebevolle Gewohnheiten und düstere Geheimnisse der Stadt.
Darya zeigt dem modernen Leser dieses "andere Wien" durch die Augen eines Insiders und eines Menschen, der diese seltsame Stadt liebt. Sie ist der Ansicht, dass Wien immer sich selbst bleibt – ein Magnet, der alles und jeden anzieht, ein Kreuzungspunkt von Ideen, Schicksalen und Ereignissen. Und ein seltsamer philosophischer Stein, dessen Geheimnis bisher noch niemand vollständig entschlüsseln konnte.
„Manchmal ähnelt Wien einem Raum mit weichen Wänden. Die Stadt glättet immer alles Übermäßige – es löst sich in kupfernen Schwüngen, skurrilen Linien der Fensterrahmungen und in den Punkten vergangener unterirdischer oder trockengelegter Bäche auf. Revolutionen haben andere Länder und Städte Ziegelstein für Ziegelstein auseinandergerissen, während in Wien alles fast unbemerkt geschah. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum hier nie etwas mit großangelegten Stadtumbauten gelungen ist – es gelang weder, in die städtische Topografie unzählige gerade wie Pfeile verlaufende Boulevards und gigantische Plätze einzubinden, noch das Mittelalter und die Renaissance vollständig auszurotten.
Wien – wie die kaiserliche Residenz Hofburg, um die sie gebaut wurde: das Alte lagert sich ohne Plan auf das Neue, eines formt sich intuitiv zum anderen, die Paläste sind eher heimelig als imperial, und die Pomposität verwandelt sich in Schönheit, die irgendwo auf dem Weg die gesamte Übermaßigkeit verloren hat, die der barocken Architektur von Paris oder Rom eigen ist“.
Für Darya Wilke ist Wien – der Hüter der Vergangenheit. Die Stadt lebt von dieser Vergangenheit, sie ist stolz darauf, sie handelt damit und verdient mit Hilfe der Vergangenheit ihr gegenwärtiges Leben. Sie bewahrt und schützt alte Traditionen und imperiale Geheimnisse. Dieses Buch ist eine Erzählung über den Wiener Dialekt und den Wiener Gspritzer, über das Verborgene vor den Augen der Fremden, über liebevolle Gewohnheiten und düstere Geheimnisse der Stadt.
Darya zeigt dem modernen Leser dieses "andere Wien" durch die Augen eines Insiders und eines Menschen, der diese seltsame Stadt liebt. Sie ist der Ansicht, dass Wien immer sich selbst bleibt – ein Magnet, der alles und jeden anzieht, ein Kreuzungspunkt von Ideen, Schicksalen und Ereignissen. Und ein seltsamer philosophischer Stein, dessen Geheimnis bisher noch niemand vollständig entschlüsseln konnte.
„Manchmal ähnelt Wien einem Raum mit weichen Wänden. Die Stadt glättet immer alles Übermäßige – es löst sich in kupfernen Schwüngen, skurrilen Linien der Fensterrahmungen und in den Punkten vergangener unterirdischer oder trockengelegter Bäche auf. Revolutionen haben andere Länder und Städte Ziegelstein für Ziegelstein auseinandergerissen, während in Wien alles fast unbemerkt geschah. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum hier nie etwas mit großangelegten Stadtumbauten gelungen ist – es gelang weder, in die städtische Topografie unzählige gerade wie Pfeile verlaufende Boulevards und gigantische Plätze einzubinden, noch das Mittelalter und die Renaissance vollständig auszurotten.
Wien – wie die kaiserliche Residenz Hofburg, um die sie gebaut wurde: das Alte lagert sich ohne Plan auf das Neue, eines formt sich intuitiv zum anderen, die Paläste sind eher heimelig als imperial, und die Pomposität verwandelt sich in Schönheit, die irgendwo auf dem Weg die gesamte Übermaßigkeit verloren hat, die der barocken Architektur von Paris oder Rom eigen ist“.
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