Als im Fernsehen «Der lange Weg in den Dünen» gezeigt wurde, leerten sich die Straßen der Städte. Oleg Rudnew erzählte eine Geschichte, die echte und starke Emotionen hervorruft. Vor allem — grenzenloses Mitgefühl für die Helden, die glücklich sein könnten, wenn nicht… Weder Krieg, noch Machtwechsel, noch schreckliche Umstände.
Marta und Arthur gingen dreißig Jahre lang aufeinander zu und hörten keinen Moment auf zu lieben, vergaßen einander nicht. Die Liebe bewahrte sie, ließ sie nicht verloren gehen, verschwinden. Sie behielten sich das Recht zu träumen und zu hoffen, und dieser Traum machte sie frei.
Heute, viele Jahre später, wird das Buch immer noch mit großem Interesse gelesen, gerade weil es von einem echten Leben handelt, in dem Gut und Böse immer nah beieinanderliegen und es kein absolutes Glück gibt, aber es gibt Liebe, die wie eine Belohnung denen gegeben wird, die daran glauben.