Die Monographie behandelt umfassend und tiefgründig das zentrale historische Problem der Beziehungen des Alten Russlands zu seinen Nachbarn, insbesondere zu den Steppenbewohnern; sie vereint traditionelle Ansätze der historischen Forschung mit einer umfangreichen geografischen Analyse und rekonstruiert so aus zerstreuten, nicht...
immer direkt miteinander verbundenen Ereignissen ein Gesamtkonzept der alten ethnischen Interaktion. L.N. Gumilev kommt zu dem Schluss, dass es bei der Veränderung der Superethnien nicht um Kontinuität, sondern, um es mathematisch auszudrücken, um ein „Verhältnis“ geht. Die Russen als Ethnos standen zu den alten Russen in einer vergleichbaren Beziehung wie die Franzosen zu den Galliern oder die Italiener der Renaissance zu den Römern zur Zeit von Caligula. Wenn der Anstoß, der zur Geburt der westeuropäischen Welt führte, bereits im VIII. Jahrhundert stattfand, dann fand der „russische“ passionarische Anstoß seinerseits erst im XIII. Jahrhundert statt, und somit ist unser Superethnos im Vergleich zu Europa um fünfhundert Jahre jünger. Damit sind die Russen im Vergleich zu Westeuropa nicht rückständig, sondern ein junger Ethnos. Dabei werden Argumente angeführt, dass das mongolisch-tatarische Joch als solches nicht existierte, sondern stattdessen eine Symbiose von Russen und Mongolen-Tataren auftrat. Der Wissenschaftler schlug erstmals in der Welt- und Heimatwissenschaft eine detaillierte Übersicht der gegenseitigen Beeinflussung und Beziehungen der Ethnien vor, die das riesige Gebiet zwischen Westeuropa, dem Nahen Osten und China besiedelten. Der Autor des Vorworts zum Buch von L.N. Gumilev "Altes Russland und die Große Steppe" ist der Senior Lecturer der Abteilung für Geschichte der MGUTU benannt nach K.G. Rasumowski, Senior Lecturer an der MGIK - A. Muzaferov. Das Buch ist mit einer Literaturliste, einem Personenverzeichnis historischer Persönlichkeiten und einem Toponymverzeichnis ausgestattet.
Die Monographie behandelt umfassend und tiefgründig das zentrale historische Problem der Beziehungen des Alten Russlands zu seinen Nachbarn, insbesondere zu den Steppenbewohnern; sie vereint traditionelle Ansätze der historischen Forschung mit einer umfangreichen geografischen Analyse und rekonstruiert so aus zerstreuten, nicht immer direkt miteinander verbundenen Ereignissen ein Gesamtkonzept der alten ethnischen Interaktion. L.N. Gumilev kommt zu dem Schluss, dass es bei der Veränderung der Superethnien nicht um Kontinuität, sondern, um es mathematisch auszudrücken, um ein „Verhältnis“ geht. Die Russen als Ethnos standen zu den alten Russen in einer vergleichbaren Beziehung wie die Franzosen zu den Galliern oder die Italiener der Renaissance zu den Römern zur Zeit von Caligula. Wenn der Anstoß, der zur Geburt der westeuropäischen Welt führte, bereits im VIII. Jahrhundert stattfand, dann fand der „russische“ passionarische Anstoß seinerseits erst im XIII. Jahrhundert statt, und somit ist unser Superethnos im Vergleich zu Europa um fünfhundert Jahre jünger. Damit sind die Russen im Vergleich zu Westeuropa nicht rückständig, sondern ein junger Ethnos. Dabei werden Argumente angeführt, dass das mongolisch-tatarische Joch als solches nicht existierte, sondern stattdessen eine Symbiose von Russen und Mongolen-Tataren auftrat. Der Wissenschaftler schlug erstmals in der Welt- und Heimatwissenschaft eine detaillierte Übersicht der gegenseitigen Beeinflussung und Beziehungen der Ethnien vor, die das riesige Gebiet zwischen Westeuropa, dem Nahen Osten und China besiedelten. Der Autor des Vorworts zum Buch von L.N. Gumilev "Altes Russland und die Große Steppe" ist der Senior Lecturer der Abteilung für Geschichte der MGUTU benannt nach K.G. Rasumowski, Senior Lecturer an der MGIK - A. Muzaferov. Das Buch ist mit einer Literaturliste, einem Personenverzeichnis historischer Persönlichkeiten und einem Toponymverzeichnis ausgestattet.
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