Überlebende. Das Tagebuch eines Mädchens aus dem Warschauer Ghetto
Die Bevölkerung des Warschauer Ghettos betrug eine halbe Million Menschen, von denen nur wenige überleben konnten. Die Autorin dieses Buches wurde zu einer der wenigen Gefangenen, die den Holocaust überlebten. Neben dem Tagebuch von Anne Frank ist dies eines der...
wichtigsten Zeugnisse über den Zweiten Weltkrieg, eine tief persönliche Geschichte eines lebensbejahenden jungen Mädchens, das mit unerträglichem menschlichen Leid konfrontiert wurde. Genau das Tagebuch von Miriam Wattenberg (1924–2013), das in den USA noch vor Kriegsende im Februar 1945 veröffentlicht wurde, öffnete der Welt die Augen für die Schrecken des Holocausts. „Heute war im Ghetto ein blutiger Mittwoch. Die Deportationen und Straßenpogrome begannen. Mit dem Morgengrauen umzingelten Patrouillen von Ukrainern und Litauern unter der Führung der Deutschen das Ghetto. Jeder, der sich den Toren näherte oder am Fenster erschien, wurde sofort erschossen. Die Ukrainer und Litauer zeigten großes Eifer beim Töten. Es sind kräftige junge Tiere im Alter von siebzehn bis zwanzig Jahren, die für diese blutige Arbeit von deutschen Ausbildern speziell ausgebildet wurden…“ „Das Tagebuch von Miriam Wattenberg erinnert uns daran, dass es unter den brennenden Häusern, den in Flammen stehenden Straßen und den Massakern Menschen gab, die ihre Niederlage nicht anerkannten…“, The New York Times
Die Bevölkerung des Warschauer Ghettos betrug eine halbe Million Menschen, von denen nur wenige überleben konnten. Die Autorin dieses Buches wurde zu einer der wenigen Gefangenen, die den Holocaust überlebten. Neben dem Tagebuch von Anne Frank ist dies eines der wichtigsten Zeugnisse über den Zweiten Weltkrieg, eine tief persönliche Geschichte eines lebensbejahenden jungen Mädchens, das mit unerträglichem menschlichen Leid konfrontiert wurde. Genau das Tagebuch von Miriam Wattenberg (1924–2013), das in den USA noch vor Kriegsende im Februar 1945 veröffentlicht wurde, öffnete der Welt die Augen für die Schrecken des Holocausts. „Heute war im Ghetto ein blutiger Mittwoch. Die Deportationen und Straßenpogrome begannen. Mit dem Morgengrauen umzingelten Patrouillen von Ukrainern und Litauern unter der Führung der Deutschen das Ghetto. Jeder, der sich den Toren näherte oder am Fenster erschien, wurde sofort erschossen. Die Ukrainer und Litauer zeigten großes Eifer beim Töten. Es sind kräftige junge Tiere im Alter von siebzehn bis zwanzig Jahren, die für diese blutige Arbeit von deutschen Ausbildern speziell ausgebildet wurden…“ „Das Tagebuch von Miriam Wattenberg erinnert uns daran, dass es unter den brennenden Häusern, den in Flammen stehenden Straßen und den Massakern Menschen gab, die ihre Niederlage nicht anerkannten…“, The New York Times
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