Die großen Entdeckungen der Spätmittelalters: Magellan
Der Name des Seefahrers Ferdinand Magellan ist für immer mit der ersten Weltumsegelung 1519–1522 in die Geschichte eingegangen. Diese Expedition machte ihn berühmt, doch es war ihm nicht vergönnt, lebend zurückzukehren. Zu seinen Ehren wurden eine Meerenge, Vögel, Galaxien, Krater...
und wissenschaftliche Preise benannt; sein heroisches Bild wurde zum Symbol der großen geografischen Entdeckungen neben Kolumbus, Vasco da Gama und Amerigo Vespucci. Allerdings sind die Misserfolge dieses furchtlosen Mannes ebenso zahlreich wie seine Verdienste: Der Großteil seiner Schiffe ging verloren, Untergebene starben oder blieben in fremden Ländern, Ambitionen zerbrachen. Diejenigen, die Magellan und seine Errungenschaften bewundern, wissen oft nicht, wer er tatsächlich war. Das Buch des britischen Geschichtsprofessors Felipe Fernández-Armesto widmet sich der Geschichte dieser äußerst komplizierten und gefährlichen Reise, die im Kern misslungen war, aber eine riesige Rolle in der Entwicklung der Wissenschaft spielte; sowie dem unerschrockenen Seefahrer, der die Expedition leitete. Der Autor entlarvt die Mythen, die diese Fahrt umgeben, und zeigt Magellan in all seiner Ambivalenz – nicht nur als Helden, sondern als Mensch mit seinen Stärken und Schwächen.
Dieses Buch erscheint in russischer Sprache in zwei Serien mit den Titeln „Magellan: Die großen Entdeckungen der Spätmittelalters“ (Serie „Person“) und „Die großen Entdeckungen der Spätmittelalters: Magellan“ (Serie „Historisches Interesse“).
Der Name des Seefahrers Ferdinand Magellan ist für immer mit der ersten Weltumsegelung 1519–1522 in die Geschichte eingegangen. Diese Expedition machte ihn berühmt, doch es war ihm nicht vergönnt, lebend zurückzukehren. Zu seinen Ehren wurden eine Meerenge, Vögel, Galaxien, Krater und wissenschaftliche Preise benannt; sein heroisches Bild wurde zum Symbol der großen geografischen Entdeckungen neben Kolumbus, Vasco da Gama und Amerigo Vespucci. Allerdings sind die Misserfolge dieses furchtlosen Mannes ebenso zahlreich wie seine Verdienste: Der Großteil seiner Schiffe ging verloren, Untergebene starben oder blieben in fremden Ländern, Ambitionen zerbrachen. Diejenigen, die Magellan und seine Errungenschaften bewundern, wissen oft nicht, wer er tatsächlich war. Das Buch des britischen Geschichtsprofessors Felipe Fernández-Armesto widmet sich der Geschichte dieser äußerst komplizierten und gefährlichen Reise, die im Kern misslungen war, aber eine riesige Rolle in der Entwicklung der Wissenschaft spielte; sowie dem unerschrockenen Seefahrer, der die Expedition leitete. Der Autor entlarvt die Mythen, die diese Fahrt umgeben, und zeigt Magellan in all seiner Ambivalenz – nicht nur als Helden, sondern als Mensch mit seinen Stärken und Schwächen.
Dieses Buch erscheint in russischer Sprache in zwei Serien mit den Titeln „Magellan: Die großen Entdeckungen der Spätmittelalters“ (Serie „Person“) und „Die großen Entdeckungen der Spätmittelalters: Magellan“ (Serie „Historisches Interesse“).
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