Vor Ihnen liegt die dritte, erweiterte Ausgabe des Geschenkbuchs Das leidende Mittelalter. Dieses Buch erzählt, wie im christlichen Kunst das Heilige mit dem Komischen, Monströsen oder Obszönen verwoben war. Es geht nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch darum, wie...
man heute mittelalterliche Bilder lesen kann. Woher kommen die Monster in Mönchsgewändern auf den Seiten der Psalter und Stundenbücher? Warum wurden Liebende in anstößigen Posen an den Wänden der Tempel abgebildet? Warum wurden Satan und Antichrist manchmal mit Heiligenscheinen dargestellt, als wären sie Heilige? Wie wurde Christus zur Allegorie des Stein der Weisen in alchemistischen Schriften? Es wird angenommen, dass die Künstler jener Zeit innerhalb strenger Grenzen handelten, die durch den kirchlichen Kanon, den Willen des Auftraggebers und antike Vorlagen gesetzt wurden. Doch in Wirklichkeit hatten die mittelalterlichen Meister Spielraum für visuelle Experimente mit sakralen Motiven. Gemeinsam werden wir herausfinden, wo in der mittelalterlichen Kunst die Grenze zwischen erlaubtem Lachen und Gotteslästerung verlief. Dieses Buch wurde auf Initiative der Gemeinschaft Das leidende Mittelalter geschaffen, die mehr als eine halbe Million Abonnenten vereint.
Vor Ihnen liegt die dritte, erweiterte Ausgabe des Geschenkbuchs Das leidende Mittelalter. Dieses Buch erzählt, wie im christlichen Kunst das Heilige mit dem Komischen, Monströsen oder Obszönen verwoben war. Es geht nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch darum, wie man heute mittelalterliche Bilder lesen kann. Woher kommen die Monster in Mönchsgewändern auf den Seiten der Psalter und Stundenbücher? Warum wurden Liebende in anstößigen Posen an den Wänden der Tempel abgebildet? Warum wurden Satan und Antichrist manchmal mit Heiligenscheinen dargestellt, als wären sie Heilige? Wie wurde Christus zur Allegorie des Stein der Weisen in alchemistischen Schriften? Es wird angenommen, dass die Künstler jener Zeit innerhalb strenger Grenzen handelten, die durch den kirchlichen Kanon, den Willen des Auftraggebers und antike Vorlagen gesetzt wurden. Doch in Wirklichkeit hatten die mittelalterlichen Meister Spielraum für visuelle Experimente mit sakralen Motiven. Gemeinsam werden wir herausfinden, wo in der mittelalterlichen Kunst die Grenze zwischen erlaubtem Lachen und Gotteslästerung verlief. Dieses Buch wurde auf Initiative der Gemeinschaft Das leidende Mittelalter geschaffen, die mehr als eine halbe Million Abonnenten vereint.
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Es ist seit langem bekannt, dass ein Leser vom lesbaren Inhalt einer Seite abgelenkt wird, wenn er das Layout betrachtet. Der Sinn der Verwendung von Lorem Ipsum besteht darin, dass es eine mehr oder weniger normale Verteilung der Buchstaben hat
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