Juri Wladimirowitsch Nikulin... Die Menschen lachten über seine Zirkusnummern (und darunter "Pumpe", "Pferdchen", "Balken", "Rosen und Dornen"), bewunderten die erstaunlich gespielten Rollen in den Filmen "Die gefangene aus dem Kaukasus...", "Der Hund Barbos und der ungewöhnliche Wettlauf", "Die Schnapsbrenner", "Die Diamantenhand", "Die alten Räuber" (man könnte endlos aufzählen), zitierten seine witzigen Sprüche, besuchten den berühmten Zirkus am Zwetnoj Boulevard… Er war ein Idol für Millionen. Das echte Buch – berührende und sehr detaillierte Briefe des Künstlers an seine Mutter – Lidia Nikolajewna, die zum ersten Mal veröffentlicht werden. Ihre Geographie ist weitreichend – Amerika, Kanada, Australien, Frankreich und andere Länder, – und überall erinnerte sich J. Nikulin an sein Zuhause und seine lieben Menschen, was ihm Kraft gab und Inspiration schenkte. Ernst, leicht ironisch, maßvoll zärtlich und manchmal scharf, erzählen diese Briefe, wie Glieder einer Kette, die miteinander verbunden sind, wovon der geliebte Künstler Juri Nikulin in seinen "goldenen Jahren" dachte, was er fühlte, wo er war und was er tat.