Stile und Epochen, Traditionen und Schicksale, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verweben sich in dieser Stadt kunstvoll und unberechenbar, ähnlich dem Muster auf den Teppichen ihrer Moscheen. Wie vor mehreren Jahrhunderten trinken die Menschen hier Tee aus Gläsern und braten Makrelen an den Kai. Händler manövrieren im Autostrom und tragen Holztabletts mit Waren auf dem Kopf. Menschen vermischen sich in einem bunten und facettenreichen Strom, der sich wie Blut durch die Adern über die Straßen ergießt. Dies ist das laute Atmen Istanbuls, sein unregelmäßig pochender Puls, sein rissiger Rhythmus und das unerschöpfliche innere Feuer — lebendig und heiß. Wenn seine Steine sprechen könnten, würden sie Hunderte von Legenden über Liebe und Hass, Freundschaft und Verrat, Ruhm und Schande erzählen. In dieser mächtigen, hektischen Stadt, die brodelt wie ein Topf mit Çorbasi — türkischer Suppe, möchte man jede Minute genießen, sich vor dem Bosporus-Wind zusammenkneifen — und glauben, dass alle Wege nach... Istanbul führen. Maria Kicja — Doktorandin, Lehrerin und Autorin des Buches "Mekka. Biografie einer geheimnisvollen Stadt". Sie spricht Türkisch, Armenisch, Englisch, Italienisch, Arabisch und Hebräisch. Seit vielen Jahren reist sie durch den Nahen Osten und angrenzende Regionen, um die lokale Geschichte und Kultur zu studieren. Sie war mehrfach in der Türkei, Ägypten, Marokko, Tunesien, Algerien, Irak, Syrien, Libanon, Jordanien, Palästina, Israel, VAE, Bahrain, Katar, Oman, Aserbaidschan und Iran. Sie führt eine öffentliche Seite über Kultur und Geschichte des Nahen Ostens "Erster Nahost", die von über 35.000 Menschen abonniert wird.
«Stile und Epochen, Traditionen und Schicksale, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verweben sich kunstvoll in dieser Stadt, ähnlich dem Muster auf den Teppichen ihrer Moscheen. Wie vor mehreren Jahrhunderten trinken die Menschen hier Tee aus Gläsern und braten Makrelen an den Kai. Händler tragen Holztabletts mit Waren auf dem Kopf. Menschen vermischen sich in einem bunten und facettenreichen Strom, der sich wie Blut durch die Adern über die Straßen ergießt. Dies ist das laute Atmen Istanbuls, sein unregelmäßig pochender Puls, sein rissiger Rhythmus und das unerschöpfliche innere Feuer — lebendig und heiß». Maria Kicja — Doktorandin, Lehrerin, spricht Türkisch, Armenisch, Englisch, Italienisch, Arabisch und Hebräisch. Seit vielen Jahren reist sie durch den Nahen Osten und angrenzende Regionen, um die lokale Geschichte und Kultur zu studieren. Sie war mehrfach in der Türkei, Ägypten, Marokko, Tunesien, Algerien, Irak, Syrien, Libanon, Jordanien, Palästina, Israel, VAE, Bahrain, Katar, Oman, Aserbaidschan und Iran. Sie führt eine öffentliche Seite über Kultur und Geschichte des Nahen Ostens, die von über 35.000 Menschen abonniert wird.