Der Autor dieses Lehrbuchs ist B. K. Alexeev, ein bekannter Pädagoge und Theoretiker, Autor von Veröffentlichungen über Solfeggio und Harmonie, die seit vielen Jahren erfolgreich in der pädagogischen Praxis eingesetzt werden. Das Buch umfasst den vollständigen Kurs zur Harmonie, der thematisch...
in derselben Reihenfolge angeordnet ist wie im «Lehrbuch der Harmonie» von I. I. Dubovsky, S. V. Evseev, I. V. Sposobin und V. V. Sokolov. Das Buch ist vollständig auf den speziellen Harmonie-Kurs an Hochschulen und Fachschulen ausgerichtet. Teilweise kann es auch im Unterricht mit Studierenden der Klavier- und Orchesterausbildung verwendet werden.
INHALT: AUFGABEN Teil I. Diatonik
Verbindung der Hauptdreiklänge T, S und D (unter Verwendung von Akkordverschiebungen ohne Änderung der Anordnung) Verschiebung der Dreiklänge (mit Änderung der Anordnung) Sprünge von Terzen Kadenzen und kadenzielle Quartsextakkorde Sechserakkorde der Hauptdreiklänge (bei sanfter Verbindung) Verbindung von Dreiklängen und Sechserakkorden mit Sprüngen und zwei Sechserakkorden nacheinander Durchgangs- und Hilfsquartsextakkorde Dominantseptakkord (Hauptform) in der Kadenz und innerhalb der Struktur Umkehrungen des Dominantseptakkords Dreiklang und Sechserakkord der II. Stufe Harmonischer Dur Dreiklang der VI. Stufe mit Umkehrungen. Unterbrochene Kadenz Septakkord der II. Stufe mit Umkehrungen Kleine und verminderte einführende Septakkorde mit Umkehrungen Dominantakkord Weniger gebräuchliche Akkorde der Dominantgruppe. Dominante mit Sext und einführender Septakkord mit Quart. Phrygische Wendung Diatonische Sequenzen und Neben-Septakkorde. Vollständige Diatonik mit Elementen verschiedener Volksmodi
Teil II. Chromatik
Doppeldominante in Kadenzen Doppeldominante innerhalb der Struktur Alterierte Doppeldominante Abweichungen in der Tonart diatonischer Verwandtschaft: über Neben-Dominanten, über Neben-Subdominanten Chromatische Sequenzen Modulationen in der Tonart diatonischer Verwandtschaft (erste Stufe der Verwandtschaft): in dominanter Richtung, in subdominanter Richtung Nicht-Akkordtöne Alteration der Akkorde der Dominantgruppe Alteration der Akkorde der Subdominantgruppe Dur-Moll- und Moll-Dur-Mittel Organpunkt Modulationen in der Tonart der zweiten Stufe der Verwandtschaft (chromatische Verwandtschaft) Modulationen in der Tonart der dritten Stufe der Verwandtschaft (Dur-Moll-Verwandtschaft) Modulationen über VI tiefe, II tiefe Stufen und gleichnamige Tonika Modulationen in entfernte Tonarten (vierte Stufe der Verwandtschaft) Transponierende Sequenzen Ellipsen Engharmonismus und plötzliche Modulationen Aufgaben allgemeiner Art zur Kombination verschiedener Arten von Schwierigkeiten
ÜBUNGEN AM KLAVIER
Schemata harmonischer Sequenzen Aufbau, Bestimmung und Auflösung von Akkorden. Engharmonismus von Akkorden Sequenzen
Der Autor dieses Lehrbuchs ist B. K. Alexeev, ein bekannter Pädagoge und Theoretiker, Autor von Veröffentlichungen über Solfeggio und Harmonie, die seit vielen Jahren erfolgreich in der pädagogischen Praxis eingesetzt werden. Das Buch umfasst den vollständigen Kurs zur Harmonie, der thematisch in derselben Reihenfolge angeordnet ist wie im «Lehrbuch der Harmonie» von I. I. Dubovsky, S. V. Evseev, I. V. Sposobin und V. V. Sokolov. Das Buch ist vollständig auf den speziellen Harmonie-Kurs an Hochschulen und Fachschulen ausgerichtet. Teilweise kann es auch im Unterricht mit Studierenden der Klavier- und Orchesterausbildung verwendet werden.
INHALT: AUFGABEN Teil I. Diatonik
Verbindung der Hauptdreiklänge T, S und D (unter Verwendung von Akkordverschiebungen ohne Änderung der Anordnung)
Verschiebung der Dreiklänge (mit Änderung der Anordnung)
Sprünge von Terzen
Kadenzen und kadenzielle Quartsextakkorde
Sechserakkorde der Hauptdreiklänge (bei sanfter Verbindung)
Verbindung von Dreiklängen und Sechserakkorden mit Sprüngen und zwei Sechserakkorden nacheinander
Durchgangs- und Hilfsquartsextakkorde
Dominantseptakkord (Hauptform) in der Kadenz und innerhalb der Struktur
Umkehrungen des Dominantseptakkords
Dreiklang und Sechserakkord der II. Stufe
Harmonischer Dur
Dreiklang der VI. Stufe mit Umkehrungen. Unterbrochene Kadenz
Septakkord der II. Stufe mit Umkehrungen
Kleine und verminderte einführende Septakkorde mit Umkehrungen
Dominantakkord
Weniger gebräuchliche Akkorde der Dominantgruppe. Dominante mit Sext und einführender Septakkord mit Quart. Phrygische Wendung
Diatonische Sequenzen und Neben-Septakkorde. Vollständige Diatonik mit Elementen verschiedener Volksmodi
Teil II. Chromatik
Doppeldominante in Kadenzen
Doppeldominante innerhalb der Struktur
Alterierte Doppeldominante
Abweichungen in der Tonart diatonischer Verwandtschaft: über Neben-Dominanten, über Neben-Subdominanten
Chromatische Sequenzen
Modulationen in der Tonart diatonischer Verwandtschaft (erste Stufe der Verwandtschaft): in dominanter Richtung, in subdominanter Richtung
Nicht-Akkordtöne
Alteration der Akkorde der Dominantgruppe
Alteration der Akkorde der Subdominantgruppe
Dur-Moll- und Moll-Dur-Mittel
Organpunkt
Modulationen in der Tonart der zweiten Stufe der Verwandtschaft (chromatische Verwandtschaft)
Modulationen in der Tonart der dritten Stufe der Verwandtschaft (Dur-Moll-Verwandtschaft)
Modulationen über VI tiefe, II tiefe Stufen und gleichnamige Tonika
Modulationen in entfernte Tonarten (vierte Stufe der Verwandtschaft)
Transponierende Sequenzen Ellipsen
Engharmonismus und plötzliche Modulationen Aufgaben allgemeiner Art zur Kombination verschiedener Arten von Schwierigkeiten
ÜBUNGEN AM KLAVIER
Schemata harmonischer Sequenzen
Aufbau, Bestimmung und Auflösung von Akkorden. Engharmonismus von Akkorden
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