Diese Trilogie ist eine Art historischer Exkurs, die viele neue und interessante Informationen enthält. Beispielsweise erfährt der Leser von den vorhandenen Diskrepanzen zwischen der Autorenschaft und der offiziellen Interpretation einer Reihe von entscheidenden historischen Ereignissen des 15. und 16. Jahrhunderts. Diese Ereignisse fanden während der Entstehung und Reifung des Russischen Königreichs sowohl im Umfeld des höheren Adels der Staatsdiener als auch in den großfürstlichen und königlichen Dynastien statt, von Iwan III bis Michail Fedorowitsch Sacharjin-Jurjew-Romanow. Im Verlauf der Forschungsarbeit, die anderthalb Jahrzehnte dauerte, konnten Dinge entdeckt werden, die zuvor selbst in den Arbeiten aller vergangenen Generationen einheimischer Historiker niemals thematisiert wurden. Eines der Ziele der fortlaufenden Arbeit besteht darin, der Geschichtswissenschaft eine Reihe spezifischer Fragen vorzulegen. Viele Antworten hat die Untersuchung bereits gefunden. Ihre Anzahl und die anschließende Systematisierung waren in der Lage, eine Reihe von Autorshypothesen zu bilden. Es gibt inzwischen auch Erfahrungen darüber, wie neue Hypothesen, die ausschließlich auf den erhaltenen Dokumenten basieren, in der Lage sind, die anfängliche Abneigung selbst professioneller Historiker-Gegner zu mildern. Dies ist zu einem großen Teil Archivmaterial, und in seiner Unterstützung, sowie mit aller damit verbundenen Neuheit, eilte die historische Wissenschaft seltsamerweise selbst heran. Doch sie eilt nicht mit ihren Entdeckungen, sondern mit den Fehlern, Absurditäten und offensichtlichen Dokumentenfälschungen, die in den ihr vererbten Interpretationen enthalten sind. Um diese herum wurde seit langem ein unüberwindlicher Pfahl errichtet, der bis heute ohne Alternativen an offiziellen Standpunkten besteht. Er wurde um das geräumte neue "dokumentarische" Feld errichtet, auf dem 1682 der größte Teil unseres dokumentarisch-historischen Erbes zerstört wurde. Nach Meinung von Wissenschaftlern, die durch die Untersuchung interessiert wurden, können einige Ihrer Entwicklungen die Geschichtswissenschaft bereichern. Sie sind beispielsweise in der Lage, einen Weg zu neuen Erkenntnissen über die Funktionsweise des staatlichen Apparats dieser Zeit oder zu Nuancen der Funktionsweise eines solchen "Werkzeugs" zur Schaffung eines mächtigen Staates wie dem System der Rangordnung zu bahnen. Vergessene Helden, die kein würdiges Platz in der uns überlieferten offiziellen Darstellung der Veranstaltungen alter Zeiten gefunden haben, werden ihren verdienten Platz in der Reihe der Verteidiger des Vaterlandes erhalten. Die in der Geschichte unrechtmäßig erworbenen Plätze werden endlich von ihren illegalen Besitzern befreit. Diese Publikation richtet sich an nachdenkliche Leser und Wissenschaftler-Historiker, die die Geheimnisse der Entstehung der russischen Staatlichkeit erforschen.