Das Buch des bekannten Kritikers und „unverbesserlichen Ballettliebhabers“ ist nicht nur eine Hommage an Sergei Diaghilev, den herausragenden Unternehmer, Theatermacher und berühmten Persönlichkeiten des Silbernen Zeitalters. Meisterhaft verwebt der Autor dokumentarische Fakten und künstlerische Elemente und schafft so ein lebendiges Porträt einer ganzen Epoche.
Unter den Helden der wahren Geschichte über das legendäre Unternehmen, das die Auffassung von Tanz verändert hat und zum Symbol der kulturellen Revolution wurde, sind viele außergewöhnliche Künstler, Choreografen, Tänzer, Komponisten und Impresarios. Strawinsky und Benois, Picasso und Nijinsky, Pawlowa und Karsawina, Fokine und Bakst – das sind nur einige der Namen, mit denen Christiansen arbeitet, um die ganzen Konflikte und Schwierigkeiten der Beziehungen zwischen den Menschen, die den Ruhm des russischen Balletts in der Welt geschaffen haben, trotz der unruhigsten Zeiten zu vermitteln.
„Die Diaghilev-Ära“ ist nicht nur eine Chronik der kreativen Triumphe, sondern auch eine Untersuchung des Einflusses des russischen Balletts auf die Weltkultur. Das Buch wird eine echte Entdeckung für alle sein, die sich für die Geschichte der Kunst und des Musiktheaters interessieren.