In einem halben Jahrhundert schriftstellerischer Tätigkeit veröffentlichte der britische Krimiautor René Brabazon Raymond (1906–1985) etwa neunzig Kriminalromane und wechselte mehrere kreative Pseudonyme. Das bekannteste von ihnen – James Hadley Chase. „Ich nehme, wie ein Spürhund, die Fährte auf und rieche,...
was der Leser will. Und was er kaufen wird“ – so erklärte der Meister den Erfolg seiner Romane und enthüllte bereitwillig das goldene Geheimnis: Die Leser werden von „Aktion und Rhythmus“ angezogen. Im 20. Jahrhundert war kein Platz mehr für behäbige altmodische Geschichten, in denen ein exzentrischer Detektiv das mysteriöse Murder eines Aristokraten in der gemütlichen Kulisse eines Landhauses untersucht; nach den Gesetzen der neuen Zeit greift der Detektiv kaum weniger oft zur Pistole als zur Deduktion. Der Band enthält die Romane „Mallory“ (1950) und „Frühling in Paris“ (1951), deren Hauptfigur Martin Corridon – ein ehemaliger Agent des britischen Geheimdienstes, ein ehemaliger Spion, ein ehemaliger Kommandosoldat, heute – ein typischer „Glückssoldat“, der für diejenigen arbeitet, die mehr bezahlen. Der Zweite Weltkrieg ist gerade zu Ende gegangen. Corridon wäre nicht abgeneigt, sich zurückzuziehen, wird aber erneut in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen, die die Möglichkeit versprechen, einen guten Gewinn zu erzielen, aber auch tödliche Gefahren mit sich bringen.
In einem halben Jahrhundert schriftstellerischer Tätigkeit veröffentlichte der britische Krimiautor René Brabazon Raymond (1906–1985) etwa neunzig Kriminalromane und wechselte mehrere kreative Pseudonyme. Das bekannteste von ihnen – James Hadley Chase. „Ich nehme, wie ein Spürhund, die Fährte auf und rieche, was der Leser will. Und was er kaufen wird“ – so erklärte der Meister den Erfolg seiner Romane und enthüllte bereitwillig das goldene Geheimnis: Die Leser werden von „Aktion und Rhythmus“ angezogen. Im 20. Jahrhundert war kein Platz mehr für behäbige altmodische Geschichten, in denen ein exzentrischer Detektiv das mysteriöse Murder eines Aristokraten in der gemütlichen Kulisse eines Landhauses untersucht; nach den Gesetzen der neuen Zeit greift der Detektiv kaum weniger oft zur Pistole als zur Deduktion. Der Band enthält die Romane „Mallory“ (1950) und „Frühling in Paris“ (1951), deren Hauptfigur Martin Corridon – ein ehemaliger Agent des britischen Geheimdienstes, ein ehemaliger Spion, ein ehemaliger Kommandosoldat, heute – ein typischer „Glückssoldat“, der für diejenigen arbeitet, die mehr bezahlen. Der Zweite Weltkrieg ist gerade zu Ende gegangen. Corridon wäre nicht abgeneigt, sich zurückzuziehen, wird aber erneut in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen, die die Möglichkeit versprechen, einen guten Gewinn zu erzielen, aber auch tödliche Gefahren mit sich bringen.
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