Das Wort des Protodeacons Sergius Baranov ist unverwechselbar.
Es gibt keine «Öligkeit» und abstrakte Theorien – nur die Wahrheit eines gelebtens Lebens. Der Leiter der Kirche der Tabyn-Ikone der Gottesmutter im Ural, Ikonenmaler, Missionar, Vater von sechs Kindern, spricht von Gott durch seinen eigenen, schwierigen und authentischen Weg. Seine Predigten sind keine Vorträge und keine theologischen Schemen, sondern lebendige Erfahrungen eines Menschen, der am Rand des Leidens stand und sah, wie Christus in die Dunkelheit eintrat. In diesem Buch sind Worte über die schwierigsten Punkte des geistlichen Lebens gesammelt: Angst und Buße, der Schmerz, der reinigt, und die Stille, in der Gott zu sprechen beginnt.
Dieses Buch ist für diejenigen, die nach Sinn im realen Leben suchen: in Verlust, Kampf, Zweifel, in jedem «Herr, hilf mir». Darüber, wie Trauer zur Weisheit wird und der Mensch durch das enge Tor des Schmerzes in ein neues Leben geboren wird. Über die Begegnung mit Gott, die nur in der Wahrheit des Herzens geschieht.