Die Schicksale von Frauen stehen immer im Mittelpunkt von Maria Metlickayas Aufmerksamkeit. Jede Leserin kann, nachdem sie ihr Buch gelesen hat, mit Gewissheit sagen, dass ihre Seele leichter und besser geworden ist: die warme Intonation, Lebenssituationen, erkennbare Helden – all dies hat eine psychotherapeutische Wirkung. Das unerfüllte Leben.
Erstes Buch
Lisa wuchs ohne mütterliche Zuwendung auf – ihre Kindheit verlief unter der Aufsicht einer strengen Tante, Mama Nina. Liebe klang wie ein Vorwurf, Lügen umgaben sie von allen Seiten, und die Wahrheit schien gefährlich... Jetzt, wo Lisa erwachsen geworden ist, schenkt ihr das Schicksal eine Prüfung, die schwieriger ist als jede Prüfung: In ihrem Leben taucht ein kleines Mädchen auf, das ebenso verlassen und ängstlich ist... Doch kann Lisa ihr das geben, was sie selbst entbehrt hat? Wird sie dabei ihr eigenes weibliches Glück finden können? Ein Roman über die zerbrechlichen Fäden der Verwandtschaft, über Schmerz und Vergebung. Über eine Liebe, die man nicht planen kann, aber die man wählen kann. Das unerfüllte Leben.
Zweites Buch
Lisa wurde Mutter – und erst dann verstand sie wirklich, was es bedeutet, Tochter zu sein. Geplagt von Verlusten, versucht sie, ihren Platz unter der Sonne zu finden. Einst selbst verlassen, ist Lisa nicht fähig zu Verrat. Und sie kämpft unermüdlich – für das Leben ihrer Angehörigen, das Wohl ihrer Tochter, ihre eigenen Gefühle... Doch wo kein Glück wäre, da hat das Unglück geholfen: In Lisas Händen erscheint ein neues zerbrechliches Wunder. Wird sie die Kraft haben, es voranzutragen? Lisa lernt, zu vergeben, zu akzeptieren und sich schließlich zu erlauben, glücklich zu sein. In dieser Geschichte ist alles, was im wirklichen Leben vorkommt: Schuld, Vergebung und Hoffnung.