Im Spiel gibt es zwei Arten von Karten:
– mit Bildern von Zwergen in statischen Posen;
– mit Beschreibungen einfacher Bewegungen (zum Beispiel «springen» oder «zweimal in die Hände klatschen»).
Die Aufgabe der Teilnehmer ist es, schnell und genau die Posen und Bewegungen von den Karten nachzuahmen. Die Teilnehmer müssen zuerst die Aufgaben mit den Bewegungskarten ausführen, dann eine statische Pose mit der Zwergekarte einnehmen, danach wieder die Bewegungen ausführen und die Pose eines anderen Zwerges einnehmen und so weiter. So entsteht ein immer wiederkehrendes rhythmisches Bewegungsprogramm, das sowohl wiederholende Handlungen als auch immer wieder neue umfasst, wodurch das Programm nicht stereotyp wird.
Ähnliche Bewegungsübungen fördern:
– Willkürlichkeit — man muss sich konzentrieren und den Handlungsalgorithmus ständig festhalten;
– Wechselbereitschaft — das über mehrere Wiederholungen entstandene motorische Schema verändert sich durch die Einbeziehung neuer Elemente in die Bewegungskette;
– Feinmotorik — man muss präzise feine Bewegungen von Händen und Fingern nachahmen;
– beidseitige Koordination — man muss darauf achten, ob die Bewegungen mit einer oder beiden Händen ausgeführt werden, ob sie für beide Hände gleich oder verschieden sind.
All dies trainiert Geschicklichkeit, Flüssigkeit und Genauigkeit aller Arten von Bewegungen, einschließlich derjenigen, die für schönes und schnelles Schreiben und für ausdrucksvolle, gut intonierte Sprache erforderlich sind. Verschiedene Spielvarianten fördern auch die Entwicklung von Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Denken und Planungsfähigkeiten.
Im Folgenden finden Sie Beschreibungen von acht Spielvarianten: drei rhythmische — mit der Verwendung sowohl von Bewegungskarten als auch von Zwergenkarten — und fünf zusätzliche — nur mit Zwergenkarten.
Auf den Bewegungskarten sind verbale Beschreibungen der Handlungen und deren symbolische Darstellungen (Piktogramme) gegeben. Die Piktogramme sind visuelle Hilfen für Kinder, die gerade das Lesen erlernen. Außerdem sind sie für die Bequemlichkeit und Schnelligkeit der Orientierung notwendig. Dennoch sind diese Bilder unterstützend — um die Beschreibungen der Bewegungen zu lesen, sind Lesefähigkeiten erforderlich, daher ist das ungefähre Alter der Spieler — ab sechs Jahren. Jüngere Kinder können nur spielen, wenn Erwachsene ihnen helfen, den Text auf den Karten zu lesen.
Das Spiel eignet sich für eine Gruppe von Kindern, für Eltern mit Kindern sowie als gutes Werkzeug für Fachleute — Neuropsychologen, Logopäden, Sonderpädagogen, Pädagogen.
Inhalt:
- 32 Karten mit Bildern von Zwergen
- 20 Karten mit Beschreibungen von Bewegungen
- 10 Token-Laternen
- 4 Chips und einen Würfel
Spielbrett.
Anleitung:
In die Hände klatschen, stampfen, Hände hoch, in die Hände klatschen, stampfen, Hände zur Nase… Wiederholen Sie die Bewegungen nach den Zwergen und versuchen Sie, im immer länger werdenden Handlungsrhythmus nicht den Takt zu verlieren.
Im Spiel gibt es zwei Arten von Karten:
• mit Bildern von Zwergen in statischen Posen,
• mit Beschreibungen einfacher Handlungen (wie «springen» oder «zweimal in die Hände klatschen»).
Die Spieler müssen schnell und genau die Posen und Bewegungen von den Karten nachahmen, indem sie sie in einer bestimmten Reihenfolge abwechseln, die Kette der Karten wird dabei ständig länger. Man kann auch Geschichten über die Zwerge erzählen, mit ihnen durch den gefährlichen Wald reisen, oder „Danetki“ spielen. Es gibt viele Varianten des Spiels, eine interessanter als die andere!
Ähnliche Bewegungsübungen trainieren Geschicklichkeit, Flüssigkeit und Genauigkeit aller Arten von Bewegungen, einschließlich derjenigen, die für schönes und schnelles Schreiben und für ausdrucksvolle, gut intonierte Sprache erforderlich sind.
Das Spiel eignet sich für eine Gruppe von Kindern, für Eltern mit Kindern sowie als gutes Werkzeug für Fachleute — Neuropsychologen, Logopäden, Sonderpädagogen, Pädagogen.
Dauer des Spiels: von 20 bis 40 Minuten
Anzahl der Spieler: ab 2