Nichts, der Titel, oder? Dieser Bestseller wurde von einem angesehenen englischen Psychiater (Psychoanalyse, systemische Familientherapie und Gruppentherapie, akademische Verdienste und höchster beruflicher Autorität) und seinem ehemaligen Patienten, einem Humoristen und bekannten Komiker, geschrieben.
Der Dialog dieser außergewöhnlichen Herren ist leicht und charmant, und das Thema betrifft alle. Wie es in dem alten Witz heißt: „Eine gute Sache wird nicht als Ehe bezeichnet“.
Darüber sprechen sie: Warum es selbst in einer glücklichen Familie so schwer sein kann, woher familiäre Probleme überhaupt kommen, wie Kinder sie „erben“, um später Probleme in ihrer eigenen Familie zu schaffen und wie man diesen Conveyor stoppen und etwas zum Besseren verändern kann. Außerdem: über familiäre Tyrannei und Tyrannen, den Nutzen von Streitereien (nicht allen), über psychologische „Scheidungen“ von den Eltern, über sexuelle Probleme bei Kindern und Erwachsenen und noch vieles mehr.
Eine normale menschliche Sprache steht der Tiefe und Professionalität des Buches in keiner Weise im Wege. Und all dies ist reichhaltig mit trockenem und glänzendem englischen Humor gewürzt.
Insgesamt hat niemand so ein Buch in russischer Sprache gelesen: Es könnte sowohl für Fachleute (Ärzte, Psychologen) als auch für den „Menschen von der Straße“ eine Offenbarung sein.