Wie lebten Frauen im Mittelalter – in Städten, Dörfern und hohen Schlössern? Wie sollten sie aussehen, sich verhalten, lieben? Wie wollten sie die Männer sehen und wie waren sie wirklich? Die Historikerin und Mediävistin Eleanor Janega erzählt über die Frauen...
dieser Zeit. Das Buch im Pocketformat.
Mittelalterliche Denker, fast immer Männer, hielten an Konzepten fest, die aus einer Mischung klassischer antiker Philosophie und christlicher Theologie bestanden. Das Ideal weiblicher Anziehung fanden sie in der mythischen Helena von Troja mit ihrer birnenförmigen Figur, kleinen Brüsten und goldenen Haaren. Ihre Zeitgenossinnen, über denen der Schatten des Sündenfalls Evas fiel, wurden hingegen als lüstern und unbeherrscht gesehen. Anständige Frauen sollten Nonnen oder das ideale Wesen der Mutterschaft sein.
Eleanor Janega zeigt völlig andere Bilder, stützt sich auf die Geschichten herausragender mittelalterlicher Frauen – Eleonore von Aquitanien und Hildegard von Bingen sowie auf andere, weniger bekannte Fakten, die in Dokumenten und Gerichtsverfahren verborgen sind. Dies ermöglicht ein Verständnis dafür, wie Frauen in dieser Epoche lebten. Fleißige Bäuerinnen, Bierbrauerinnen, Textilarbeiterinnen, Künstlerinnen und Handwerkerinnen. Sie ebneten den Weg für neue Vorstellungen von weiblicher Natur, Intellekt und Fähigkeiten.
Wie lebten Frauen im Mittelalter – in Städten, Dörfern und hohen Schlössern? Wie sollten sie aussehen, sich verhalten, lieben? Wie wollten sie die Männer sehen und wie waren sie wirklich? Die Historikerin und Mediävistin Eleanor Janega erzählt über die Frauen dieser Zeit. Das Buch im Pocketformat.
Mittelalterliche Denker, fast immer Männer, hielten an Konzepten fest, die aus einer Mischung klassischer antiker Philosophie und christlicher Theologie bestanden. Das Ideal weiblicher Anziehung fanden sie in der mythischen Helena von Troja mit ihrer birnenförmigen Figur, kleinen Brüsten und goldenen Haaren. Ihre Zeitgenossinnen, über denen der Schatten des Sündenfalls Evas fiel, wurden hingegen als lüstern und unbeherrscht gesehen. Anständige Frauen sollten Nonnen oder das ideale Wesen der Mutterschaft sein.
Eleanor Janega zeigt völlig andere Bilder, stützt sich auf die Geschichten herausragender mittelalterlicher Frauen – Eleonore von Aquitanien und Hildegard von Bingen sowie auf andere, weniger bekannte Fakten, die in Dokumenten und Gerichtsverfahren verborgen sind. Dies ermöglicht ein Verständnis dafür, wie Frauen in dieser Epoche lebten. Fleißige Bäuerinnen, Bierbrauerinnen, Textilarbeiterinnen, Künstlerinnen und Handwerkerinnen. Sie ebneten den Weg für neue Vorstellungen von weiblicher Natur, Intellekt und Fähigkeiten.
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