Die Handlungen von Irina Tschajkowskajas Erzählungen spielen in drei Ländern: Russland, Italien und Amerika. Die Autorin kennt sie aus eigener Erfahrung.
In Russland hat sie den größten Teil ihres Lebens verbracht, in Italien lebte sie sieben Jahre und kam 1992 dorthin, und seit 2000 lebt sie in Amerika.
Doch die Erzählungen handeln keineswegs von diesen Ländern – sie handeln von Menschen, jungen und alten, von Ärzten und Künstlern, Lehrern und Musikern, Verkäufern und Priestern, von Freude, Traurigkeit und sogar Tragischem in ihrem Leben.
Die Autorin erzählt einfach, vermeidet komplexe Konstruktionen und stilistische Extravaganzen.
Vielleicht liest man daher diese Texte leicht, trotz ihrer inhaltlichen und emotionalen Tiefe.
Das Buch richtet sich an eine breite Leserschaft mit einem Geschmack für moderne, stilistisch prägnante Prosa.