Das Buch des Wissenschaftlers, Spezialisten für moderne Probleme des Judentums und den interreligiösen Dialog, der viele Bücher geschrieben hat, Pinchas Polonsky, betrachtet sowohl die vergangenen als auch die möglichen zukünftigen Beziehungen zwischen Judentum und Christentum. Es analysiert die Gemeinsamkeiten und...
Unterschiede sowie die scheinbaren Unterschiede, wenn festgefahrene Vorurteile ein falsches Bild erzeugen. Es werden der aktuelle Stand des jüdisch-christlichen Dialogs und Ideen für dessen Entwicklung diskutiert. Aus der Perspektive des Autors besteht der Schlüssel zur Überwindung des gegenseitigen Missverständnisses darin, zu erkennen, dass, obwohl Judentum und Christentum unvereinbare Dinge sind und das jüdische Volk nicht christlich wurde und nicht werden wird, diese beiden Religionen historisch gesehen einander ergänzen. Aus jüdischer Sicht negiert die Ablehnung der Inkarnation Jesu keineswegs, dass ihm durch die Vorsehung die Aufgabe zugewiesen wurde, das "göttliche Instrument" zu werden, durch das ein großer Teil der Menschheit zu dem Allmächtigen kam, und hierin liegt das große Verdienst des Christentums. Das Buch richtet sich an Historiker, Theologen, Religionswissenschaftler: an alle, die das Christentum, das Judentum und den Dialog zwischen ihnen verstehen möchten.
Das Buch des Wissenschaftlers, Spezialisten für moderne Probleme des Judentums und den interreligiösen Dialog, der viele Bücher geschrieben hat, Pinchas Polonsky, betrachtet sowohl die vergangenen als auch die möglichen zukünftigen Beziehungen zwischen Judentum und Christentum. Es analysiert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie die scheinbaren Unterschiede, wenn festgefahrene Vorurteile ein falsches Bild erzeugen. Es werden der aktuelle Stand des jüdisch-christlichen Dialogs und Ideen für dessen Entwicklung diskutiert. Aus der Perspektive des Autors besteht der Schlüssel zur Überwindung des gegenseitigen Missverständnisses darin, zu erkennen, dass, obwohl Judentum und Christentum unvereinbare Dinge sind und das jüdische Volk nicht christlich wurde und nicht werden wird, diese beiden Religionen historisch gesehen einander ergänzen. Aus jüdischer Sicht negiert die Ablehnung der Inkarnation Jesu keineswegs, dass ihm durch die Vorsehung die Aufgabe zugewiesen wurde, das "göttliche Instrument" zu werden, durch das ein großer Teil der Menschheit zu dem Allmächtigen kam, und hierin liegt das große Verdienst des Christentums. Das Buch richtet sich an Historiker, Theologen, Religionswissenschaftler: an alle, die das Christentum, das Judentum und den Dialog zwischen ihnen verstehen möchten.
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