Tsundoku – ein Buch über das stille Vergnügen, zwischen Geschichten zu leben, die noch auf ihre Stunde warten. Dieses japanische Wort beschreibt die Gewohnheit, Bücher "für später" zu sammeln und sich dabei erstaunlich frei zu fühlen.
Die Autoren unter dem Pseudonym Taiki Raito Pim reflektieren über die Natur der Leserbindung: warum es uns anzieht, neue Bücher zu kaufen, warum wir ungelesene Bände aufbewahren und was daran so tröstlich ist. Sie sprechen über die Psychologie der Bücherregale, über die Freiheit, das Lesen in der Mitte zu beenden, und über die kleinen Rituale, die ein Buch zu einem Teil unseres Lebens machen.
Darunter: Lesetagebücher, verschiedene Übungen und eine Straßenkarte, die erklärt, warum wir immer wieder in Buchläden zurückkehren.
Tsundoku – eine warme Geschichte über Menschen, die Bücher einfach lieben, weil sie da sind.