Der heilige Erzbischof Luka, Professor Woino-Jasenetski - unser Zeitgenosse. Sein irdischer Weg endete 1961. In den vierundachtzig Jahren seines Lebens erlebte der Bischof sehr vieles: den Russisch-Japanischen Krieg, den Sturz der Monarchie in Russland, die Entstehung einer neuen Macht, die...
Kirchenspaltung von 1923-1924, Verfolgungen wegen des Glaubens und der Predigt, die schrecklichen Jahre der "Jeschow-Schikane", elf Jahre Gefängnis und Verbannung. Die kirchliche Welt ehrt und erinnert ihn als mutigen Bekenner des Glaubens an Christus, während die weltliche Welt ihn als brillanten Chirurgen sieht, der unzähligen Menschen das Leben gerettet hat. Die kleine Broschüre ist eine Autobiografie von Seliger Luka, die er selbst, als er bereits völlig erblindet war, seinem Sekretär E. P. Leikfeld diktiert hat. Diese Erzählung, geschrieben in einfacher, alltäglicher Sprache, zeigt uns, wie die Ereignisse der Epoche mit dem Leben eines bestimmten Menschen verwoben sind und ihm unermesslichen Raum für persönliche Heldentaten im Namen des Glaubens und der Menschen bieten.
Inhalt: - Autobiographie - Jugend - Arbeit in den Landkrankenhäusern - Priesteramt - Erste Verbannung - Vor der zweiten Verbannung - Archangelsker Verbannung - Dritte Festnahme - Gedächtnis des Erzbischofs Luka - Anmerkungen
Der heilige Erzbischof Luka, Professor Woino-Jasenetski - unser Zeitgenosse. Sein irdischer Weg endete 1961. In den vierundachtzig Jahren seines Lebens erlebte der Bischof sehr vieles: den Russisch-Japanischen Krieg, den Sturz der Monarchie in Russland, die Entstehung einer neuen Macht, die Kirchenspaltung von 1923-1924, Verfolgungen wegen des Glaubens und der Predigt, die schrecklichen Jahre der "Jeschow-Schikane", elf Jahre Gefängnis und Verbannung. Die kirchliche Welt ehrt und erinnert ihn als mutigen Bekenner des Glaubens an Christus, während die weltliche Welt ihn als brillanten Chirurgen sieht, der unzähligen Menschen das Leben gerettet hat. Die kleine Broschüre ist eine Autobiografie von Seliger Luka, die er selbst, als er bereits völlig erblindet war, seinem Sekretär E. P. Leikfeld diktiert hat. Diese Erzählung, geschrieben in einfacher, alltäglicher Sprache, zeigt uns, wie die Ereignisse der Epoche mit dem Leben eines bestimmten Menschen verwoben sind und ihm unermesslichen Raum für persönliche Heldentaten im Namen des Glaubens und der Menschen bieten.
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