Die über diese Zeit gesammelten Erfahrungen sind einzigartig, und die für die entfernten, vor-perestroika Jahre typischen Ideen und Strategien — Selbstorganisation des Künstlers, Sammlung und Aufbewahrung von Archiven, Kleinauflagen, Wohnungs-Ausstellungen — haben sich auch heute als wertvoll erwiesen.
Der Titel des Buches — «Der Künstler muss denken!», und das ist besonders heute von Bedeutung, da sich die Grundlagen der weltweiten Kultur und der zeitgenössischen Kunst grundlegend verändern.
Krieg, Aggression, Zensur, Verbote, neue und alte Ideologien dringen aktiv von allen Seiten in unser tägliches Leben und in die Kreativität ein.
Wir müssen immer wieder für die Freiheit des Denkens kämpfen, das ist unsere einzige Chance zu überleben.