Camera lucida (lat. camera lucida, wörtlich «heller Raum») — ein hilfsoptisches Gerät zum Zeichnen und Kopieren von Objekten in Perspektive. Zwischen den Augen des Zeichners und dem Blatt Papier befindet sich ein Prisma, das so installiert ist, dass das Licht...
vom zu kopierenden Objekt reflektiert wird und auf das Papier fällt, wodurch ein Bild darauf entsteht.
«Camera lucida. Kommentar zur Fotografie» (1980) von Roland Barthes ist eine der ersten grundlegenden Untersuchungen der Natur der Fotografie und gleichzeitig ein Hommage an die verstorbene Mutter des Autors. Das Interesse an einer zufällig in die Hände gefallen Fotografie von 1870 führte bei Barthes zu dem Wunsch zu erfahren, durch welches wesentliche Merkmal sich die Fotografie aus der Gesamtheit der Bilder hervorhebt. Indem er sich die Frage der Klassifikation und Systematisierung von Fotografien stellt, entwickelt der Philosoph seine eigene Phänomenologie und führt die Begriffe Studium und Punctum ein. Studium bezeichnet die kulturelle, sprachliche und politische Interpretation der Fotografie, während Punctum eine rein persönliche emotionale Bedeutung beschreibt, die eine direkte Verbindung zum Foto herstellt.
Camera lucida (lat. camera lucida, wörtlich «heller Raum») — ein hilfsoptisches Gerät zum Zeichnen und Kopieren von Objekten in Perspektive. Zwischen den Augen des Zeichners und dem Blatt Papier befindet sich ein Prisma, das so installiert ist, dass das Licht vom zu kopierenden Objekt reflektiert wird und auf das Papier fällt, wodurch ein Bild darauf entsteht.
«Camera lucida. Kommentar zur Fotografie» (1980) von Roland Barthes ist eine der ersten grundlegenden Untersuchungen der Natur der Fotografie und gleichzeitig ein Hommage an die verstorbene Mutter des Autors. Das Interesse an einer zufällig in die Hände gefallen Fotografie von 1870 führte bei Barthes zu dem Wunsch zu erfahren, durch welches wesentliche Merkmal sich die Fotografie aus der Gesamtheit der Bilder hervorhebt. Indem er sich die Frage der Klassifikation und Systematisierung von Fotografien stellt, entwickelt der Philosoph seine eigene Phänomenologie und führt die Begriffe Studium und Punctum ein. Studium bezeichnet die kulturelle, sprachliche und politische Interpretation der Fotografie, während Punctum eine rein persönliche emotionale Bedeutung beschreibt, die eine direkte Verbindung zum Foto herstellt.
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