Mädchen und Frauen des Goldenen Zeitalters fanden und verloren sich in Büchern. Lesen war Bildung und Spiel, Disziplin und Befreiung, intellektuelles Vergnügen und Inspiration für Kreativität, Eskapismus und eine Möglichkeit, Zeit mit der Familie zu verbringen. Wie wurde Lesen zu... einer kulturellen Lebensweise, und der Roman «Die kleinen Frauen» – zu einem Erwachsenwerden für eine ganze Generation von Mädchen? Warum wurden Bibliotheken als Symbol der Freiheit wahrgenommen? Wie weckte die Liebe zur Literatur Ambitionen und Vorstellungskraft? Die Klassikerin Edith Hamilton und die Ärztin Alice Hamilton wuchsen umgeben von Büchern auf. Die Religion der Familie von Martha Carey Thomas verbot das Lesen, dennoch wurden Bücher ihre Hauptleidenschaft – ihr größtes Vergnügen und ihre Versuchung. Die Afroamerikanerin Ida Bell Wells wurde in die Sklaverei geboren, und der Umgang mit Worten wurde ihr Passierschein in die Welt als Pädagogin und Journalistin. Die Historikerin und Gender-Expertin Barbara Zicherman bietet einen neuen Blick auf die Buch- und intellektuelle Kultur des Goldenen Zeitalters und auf die erstaunlichen Frauen, die sie prägten. In ihrer Arbeit untersucht Zicherman gründlich die Rolle der Literatur im Schicksal von Frauen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert – ihre Bildung, Freizeit und Lesekreis. Sie besuchten Lesesäle für Frauen und eröffneten diese, organisierten Literaturkreise und fanden durch Bücher zu sich selbst – als Intellektuelle und Pädagoginnen, Forscherinnen und soziale Reformern, die die Welt veränderten.
Autor: Барбара Зихерман
Verlag: Azbuka
Serie: Frauen in der Geschichte
Altersgrenzen: 16+
Jahr der Veröffentlichung: 2026
ISBN: 9785389268180
Anzahl der Seiten: 512
Größe: 219x151x22 mm
Einbandart: Hard
Gewicht: 616 g
ID: 1728758
16 Januar (Fr)
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