Eine warme und leicht zauberhafte Familiengeschichte über drei Generationen von Frauen, die sich nicht zwischen einander und mit der Vergangenheit einigen können. Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei „Mädchen“ der Familie Olivares, jede mit ihren eigenen Geheimnissen, Verletzungen und kleinen Wundern. Hier gibt es Humor, magischen Realismus und die besagten „zweiten Chancen“, die die Möglichkeit bieten, alte Fehler zu korrigieren. Über Generationen hinweg strebten die Frauen Olivares danach, das Schicksal ihrer Töchter zu kontrollieren, beginnend mit ihren Namen. Die strenge Olvido hatte ständig Konflikte mit ihrer sorglosen Tochter Angustias. Die junge Angustias, die eine Tochter zur Welt brachte, verließ das Haus ihrer Mutter und machte sich auf die Suche nach ihrem eigenen. Ihre Tochter Felicitas hat ihre Großmutter nie gesehen und nur ein paar Mal mit ihr telefoniert.
Als sie schließlich ihrer Großmutter begegnet, ist diese streng, sarkastisch und... tot. Während sie das Knäuel aus Geheimnissen, gegenseitigen Vorwürfen, Bedauern, Schuldgefühlen und dem Bestreben, die Beziehungen zu reparieren, entwirren, lernen die „Mädchen“ Olivares allmählich, einander wirklich zuzuhören, versuchen, ihre Fehler zu überwinden und die Fehler anderer, die aus den besten Absichten begangen wurden, zu korrigieren, und entdecken die wahre Bedeutung des Wortes „Zuhause“.
Dieses Buch ist wie ein gemütlicher Abend im Kreise der Angehörigen, wo man zusammen lacht, diskutiert und leise an die echte Magie glaubt, die in unserer Kommunikation miteinander lebt.