Mythen über den Tod. Von den seligen Inseln und Vorzeichen bis zu teuflischen Rittern und dem Geschenk der Unsterblichkeit
Woher "wissen" wir, was uns "jenseits" erwartet? Paradoxerweise oft — durch die Erzählungen derjenigen, die angeblich diese Orte gesehen und gefühlt haben: im Traum, in der Krankheit, am Sterbebett. Oder — durch erfundene Geschichten über diese Erzählungen: denn eines der...
Hauptthemen der Mythologie, Religion und Literatur war immer die Unvermeidlichkeit des Todes — und das Unbekannte dessen, was danach kommt …
Gerade über solche "Visionen" der jenseitigen und übernatürlichen Welt — oder "Reisen" in diese Welten? — berichtet in ihrem Buch die Mittelalterphilologin, Professorin an der Sorbonne, Claude Lecouteux. Grundlage dessen ist ein solider Korpus sowohl bekannter als auch seltener Quellen: antike Überlieferungen, theologischen Traktate des Mittelalters, Ritterromane, isländische Sagas, Volkserzählungen und Berichte von Menschen, die den klinischen Tod erlebt haben. Ihre "Daten" sind sehr unterschiedlich — und sehr ähnlich. Wie auch die Einstellung der Menschen aus verschiedenen Zeiten und Ländern zu ihrem eigenen unausweichlichen Schicksal.
Welche der uns bekannten Geschichten vom Abstieg in die Hölle ist die älteste? Warum können Seelen in verschiedene Farben gefärbt werden? Wonach riecht es in der Hölle und im Paradies? Wodurch unterscheiden sich die "Reisen" christlicher Visionäre grundlegend von schamanischen? Wie wurde der Mythos von Orpheus und Eurydike in mittelalterlichen Gedichten gespiegelt? Und worin ähneln die Erzählungen mittelalterlicher Mystiker den Berichten über Nahtoderfahrungen?
"Mythen über den Tod" — das ist ein beeindruckender Exkurs in die Welt der jenseitigen Visionen, in der Mythen, Kreativität und Daten der modernen Wissenschaft aufeinanderprallen.
Woher "wissen" wir, was uns "jenseits" erwartet? Paradoxerweise oft — durch die Erzählungen derjenigen, die angeblich diese Orte gesehen und gefühlt haben: im Traum, in der Krankheit, am Sterbebett. Oder — durch erfundene Geschichten über diese Erzählungen: denn eines der Hauptthemen der Mythologie, Religion und Literatur war immer die Unvermeidlichkeit des Todes — und das Unbekannte dessen, was danach kommt …
Gerade über solche "Visionen" der jenseitigen und übernatürlichen Welt — oder "Reisen" in diese Welten? — berichtet in ihrem Buch die Mittelalterphilologin, Professorin an der Sorbonne, Claude Lecouteux. Grundlage dessen ist ein solider Korpus sowohl bekannter als auch seltener Quellen: antike Überlieferungen, theologischen Traktate des Mittelalters, Ritterromane, isländische Sagas, Volkserzählungen und Berichte von Menschen, die den klinischen Tod erlebt haben. Ihre "Daten" sind sehr unterschiedlich — und sehr ähnlich. Wie auch die Einstellung der Menschen aus verschiedenen Zeiten und Ländern zu ihrem eigenen unausweichlichen Schicksal.
Welche der uns bekannten Geschichten vom Abstieg in die Hölle ist die älteste? Warum können Seelen in verschiedene Farben gefärbt werden? Wonach riecht es in der Hölle und im Paradies? Wodurch unterscheiden sich die "Reisen" christlicher Visionäre grundlegend von schamanischen? Wie wurde der Mythos von Orpheus und Eurydike in mittelalterlichen Gedichten gespiegelt? Und worin ähneln die Erzählungen mittelalterlicher Mystiker den Berichten über Nahtoderfahrungen?
"Mythen über den Tod" — das ist ein beeindruckender Exkurs in die Welt der jenseitigen Visionen, in der Mythen, Kreativität und Daten der modernen Wissenschaft aufeinanderprallen.
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