Das Buch, ursprünglich mit dem ironischen Titel „Drei Ehen – kein Borschtsch“ konzipiert, basiert auf realen Ereignissen und entstand aus persönlichen Erfahrungen von Fehlern, peinlichen Geschichten, Ehen, Scheidungen, Streitereien, Versöhnungen und komplizierten Kompromissfindungen. Letztendlich, indem es moderne wissenschaftliche Forschungen im Bereich der Neurobiologie und Psychologie mit jahrelanger Erfahrung in der Psychotherapie verbindet, verwandelte es sich in eine tiefgehende Untersuchung. Deshalb halten Sie jetzt das Buch „Liebe und Gehirn“ in den Händen, in dem die Autoren die Phasen von Beziehungen aus verschiedenen Perspektiven analysiert haben.
Sie erfahren von den Auswirkungen von Hormonen auf das Verliebtsein, warum die „rosarote Brille“ verschwindet, wie man mit Eifersucht umgeht, ob man mit Ex-Partnern kommunizieren sollte, wann es Zeit ist, zusammenzuziehen und ob man Borschtsch kochen sollte. Dieses Buch ist kein Sammelband fertiger Lösungen, sondern ein persönlicher Leitfaden, der dabei hilft, Beziehungen in ihrer Entwicklung zu verstehen, sie bewusst aufzubauen und Herausforderungen zu meistern, ohne sich durch Stereotype einzuschränken.
„Liebe und Gehirn“ ist ein Forschungsbuch, das geschaffen wurde, um dem Leser zu helfen, die Komplexität von Beziehungen im 21. Jahrhundert besser zu verstehen.