«Frauen — die erfolgreichsten, vorsichtigsten, präzisesten, methodischsten… Serienmörderinnen. Im Durchschnitt gelingt es ihnen, über einen Zeitraum von acht Jahren zu töten — doppelt so lange wie bei einem durchschnittlichen männlichen Psychopathen», — behauptet der Forscher Michael Kelleher, Autor des viel diskutierten Werkes «Die seltensten Mörder».
Warum wählen Frauen den Weg der Serienmörderinnen? Welche Motive haben sie? Unter welchen Umständen begehen sie ihre grausamen Verbrechen?
Auf diese und weitere Fragen antwortet das Buch von Oleg Mazurin, in dem der Leser das Leben und die Verbrechen von 10 berühmten Mörderinnen kennenlernt — von der Königin von England Maria I. Tudor, den Aristokratinnen Agrippina der Jüngeren, Lucrezia Borgia, Elisabeth Báthory und Darja Saltykova bis hin zu den einfachen Frauen Jane Toppan, Bella Sorensen Gannes, Bonnie Parker, Else Koch und Eileen Wuornos.
Alle vereint eine gemeinsame Leidenschaft — das Herrschen über das Leben und den Tod anderer Menschen.