Der Autor der berühmten «Briefe eines russischen Reisenden», «Arme Lisa», der historischen Erzählung «Marfa die Stadträtin oder die Eroberung von Nowgorod», Herausgeber der «Moskauer Zeitschrift» und des «Europäischen Boten», N.M. Karamzin, war zu Beginn des 19. Jahrhunderts ernsthaft an Geschichte...
interessiert. In einem Brief an seinen Bruder Wasilij Michailowitsch vom 6. Juni 1803 teilt Karamzin mit: «Ich möchte mich an die wichtigste Arbeit machen: an die russische Geschichte, um dem Vaterland ein ansehnliches Denkmal zu hinterlassen». Am 31. Oktober 1803 verlieh Kaiser Alexander I. Karamzin den Titel eines Historiografen mit einer jährlichen Pension von zweitausend Rubel, ernannte ihn zum Regierungsrat und gestattete ihm den Zugang zu den Staatsarchiven. Von diesem Zeitpunkt an und bis zu seinen letzten Lebenstagen arbeitete Karamzin an der «Geschichte». Neben dem Staatsarchiv und den Universitäts-, Akademie- und Synodalbibliotheken wandte sich Karamzin auch an private Sammlungen russischer Antiquitäten: Musin-Puschkin, Rumiantsevs, Turgenevs, Muravyevs. Auch seine eigene Bibliothek, die alte Manuskripte enthielt, wurde zu einem wertvollen Helfer bei seiner Arbeit.
Der Autor der berühmten «Briefe eines russischen Reisenden», «Arme Lisa», der historischen Erzählung «Marfa die Stadträtin oder die Eroberung von Nowgorod», Herausgeber der «Moskauer Zeitschrift» und des «Europäischen Boten», N.M. Karamzin, war zu Beginn des 19. Jahrhunderts ernsthaft an Geschichte interessiert. In einem Brief an seinen Bruder Wasilij Michailowitsch vom 6. Juni 1803 teilt Karamzin mit: «Ich möchte mich an die wichtigste Arbeit machen: an die russische Geschichte, um dem Vaterland ein ansehnliches Denkmal zu hinterlassen». Am 31. Oktober 1803 verlieh Kaiser Alexander I. Karamzin den Titel eines Historiografen mit einer jährlichen Pension von zweitausend Rubel, ernannte ihn zum Regierungsrat und gestattete ihm den Zugang zu den Staatsarchiven. Von diesem Zeitpunkt an und bis zu seinen letzten Lebenstagen arbeitete Karamzin an der «Geschichte». Neben dem Staatsarchiv und den Universitäts-, Akademie- und Synodalbibliotheken wandte sich Karamzin auch an private Sammlungen russischer Antiquitäten: Musin-Puschkin, Rumiantsevs, Turgenevs, Muravyevs. Auch seine eigene Bibliothek, die alte Manuskripte enthielt, wurde zu einem wertvollen Helfer bei seiner Arbeit.
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