Archetypische Symbole in Märchen. Die Reise des Helden
Das Buch der herausragenden Schweizer Psychologin und Denkenden Marie-Louise von Franz (1915-1998) "Archetypische Symbole in Märchen", an dem sie acht Jahre arbeitete, erschien in den 1950er Jahren unter dem Namen einer anderen Person, Hedwig von Beit. Die Stiftung für Jungianische...
Psychologie in Küsnacht erreichte die Anerkennung der Autorschaft von von Franz und veröffentlichte drei Bände ihrer Forschungen unter dem Namen der tatsächlichen Autorin. Und erst jetzt erscheint dieses Werk erstmals in russischer Sprache im Rahmen der gesamten Sammlung. In dieser Arbeit befasst sich Marie Louise von Franz mit Märchen vieler Völker, häufig auch mit russischen Volksmärchen. Sie ist die Begründerin einer neuen Richtung in der Folkloreforschung unter Verwendung der Errungenschaften der analytischen Psychologie. Das der Leserschaft vorgestellte Werk "Archetypische Symbole in Märchen" wird in den ersten drei Bänden der Sammlung veröffentlicht: "Alltägliche und magische Welten", "Die Reise des Helden" und "Die Prüfung der Maid". Der zweite Band ist dem Motiv der Reise des Märchenhelden auf der Suche nach einem schwer erreichbaren Schatz — dem Symbol des Selbst — gewidmet. Von Franz betrachtet die Reise eines solchen Helden als Prozess der Individuation der Persönlichkeit und zugleich als Metapher des Eintauchens ins Unbewusste. Das Buch richtet sich sowohl an Fachleute auf dem Gebiet der Psychoanalyse, Psychologie, Kulturologie als auch an ein breites Publikum von Lesern, die sich für Volkskunst interessieren.
Das Buch der herausragenden Schweizer Psychologin und Denkenden Marie-Louise von Franz (1915-1998) "Archetypische Symbole in Märchen", an dem sie acht Jahre arbeitete, erschien in den 1950er Jahren unter dem Namen einer anderen Person, Hedwig von Beit. Die Stiftung für Jungianische Psychologie in Küsnacht erreichte die Anerkennung der Autorschaft von von Franz und veröffentlichte drei Bände ihrer Forschungen unter dem Namen der tatsächlichen Autorin. Und erst jetzt erscheint dieses Werk erstmals in russischer Sprache im Rahmen der gesamten Sammlung. In dieser Arbeit befasst sich Marie Louise von Franz mit Märchen vieler Völker, häufig auch mit russischen Volksmärchen. Sie ist die Begründerin einer neuen Richtung in der Folkloreforschung unter Verwendung der Errungenschaften der analytischen Psychologie. Das der Leserschaft vorgestellte Werk "Archetypische Symbole in Märchen" wird in den ersten drei Bänden der Sammlung veröffentlicht: "Alltägliche und magische Welten", "Die Reise des Helden" und "Die Prüfung der Maid". Der zweite Band ist dem Motiv der Reise des Märchenhelden auf der Suche nach einem schwer erreichbaren Schatz — dem Symbol des Selbst — gewidmet. Von Franz betrachtet die Reise eines solchen Helden als Prozess der Individuation der Persönlichkeit und zugleich als Metapher des Eintauchens ins Unbewusste. Das Buch richtet sich sowohl an Fachleute auf dem Gebiet der Psychoanalyse, Psychologie, Kulturologie als auch an ein breites Publikum von Lesern, die sich für Volkskunst interessieren.
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